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	<title>Kommentare zu: Prävention</title>
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	<description>Mit mehr Leichtigkeit durchs Leben gehen.</description>
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		<title>Von: Joanna Otto</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/04/pravention/comment-page-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>Joanna Otto</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 06:55:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leichtigkeitlernen.com/?p=600#comment-55</guid>
		<description>Hallo Daniel!
Jetzt möchte ich auch noch etwas aus neurobiologischer Sicht hinzufügen: Das Problem mit unserem Gefühl ist ja nicht, dass das Gefühl oder die Sinneswahrnehmung falsch wäre, sondern eben wirklich die fehlerhafte SinnesEINSCHÄTZUNG. 

Die Sensoren messen einfach den Status quo, ganz nüchtern und relativ zu dem, wie es vorher war. Und dabei adaptieren sie, gewöhnen sich also an den Status quo und stellen ihren Messbereich darauf ein. Wenn wir z.B. einen Pullover anziehen, merken wir ihn zuerst noch auf der Haut, schon bald aber nicht mehr. Das ist sehr sinnvoll, damit wir (1) nicht permanent mit Informationen bombadiert werden, die nicht relevant sind, und (2) mit den Sensoren jeweils im Arbeitsbereich bleiben, damit sie uns neuerliche Änderungen jeweils sofort mitteilen können. Die Information der Sensoren ist also total ok.

Wenn also z.B. jemand gewohnheitsmäßig mit vorgeschobenem Becken steht, so dass der Rumpf nicht wirklich über den Beinen getragen wird, und dann in einer AT-Stunde eingeladen wird, mit dem Becken zurückzukommen und mit dem Rumpf dafür etwas nach vorn über die Beine, so berichtet er vermutlich, dass er sich fühlt, als ob er nun nach vorn geneigt ist. Das ist eine absolut korrekte Wahrnehmung, denn er hat sich tatsächlich relativ zu dem, wie er vorher stand, mit dem Oberkörper nach vorn bewegt. Nur darf er daraus nicht schließen, dass er nun nicht mehr senkrecht steht. Das wiederum tat er vorher nicht und merkte es nicht, weil sich seine Sensoren an dieses vermeintliche &quot;aufrecht&quot; gewöhnt und eingestellt hatten.

Die sensorische Information muss also erst im Gehirn mit anderen Informationen verglichen und verrechnet werden und zudem noch in einen übergeordneten Kontext gestellt werden. Und da setzen wir an, indem wir unseren Verstand einschalten und evtl. noch einen Spiegel oder eben einen AT-Lehrer als externes Feedback nutzen.

Das Gefühl ist also erstens immer da und zweitens in sich auch korrekt, nur dürfen wir es nicht bewerten nach &quot;gut oder schlecht&quot;, sprich &quot;vertraut oder fremd&quot; und nicht isoliert als Handlungsantrieb benutzen.

Da fällt mir noch das schöne Beispiel ein, dass Greenpeace mal zum Thema Klimaerwärmung genutzt hat: &quot;Wenn man einen Frosch in heißes Wasser wirft, springt er sofort wieder heraus. Setzt man in aber in kaltes Wasser und erhöht die Temperatur nur langsam und schrittweise, bleibt er drin, bis er gekocht ist. Ganz schön blöd, der Frosch! Oder?&quot;

Viele Grüße!
Joanna</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniel!<br />
Jetzt möchte ich auch noch etwas aus neurobiologischer Sicht hinzufügen: Das Problem mit unserem Gefühl ist ja nicht, dass das Gefühl oder die Sinneswahrnehmung falsch wäre, sondern eben wirklich die fehlerhafte SinnesEINSCHÄTZUNG. </p>
<p>Die Sensoren messen einfach den Status quo, ganz nüchtern und relativ zu dem, wie es vorher war. Und dabei adaptieren sie, gewöhnen sich also an den Status quo und stellen ihren Messbereich darauf ein. Wenn wir z.B. einen Pullover anziehen, merken wir ihn zuerst noch auf der Haut, schon bald aber nicht mehr. Das ist sehr sinnvoll, damit wir (1) nicht permanent mit Informationen bombadiert werden, die nicht relevant sind, und (2) mit den Sensoren jeweils im Arbeitsbereich bleiben, damit sie uns neuerliche Änderungen jeweils sofort mitteilen können. Die Information der Sensoren ist also total ok.</p>
<p>Wenn also z.B. jemand gewohnheitsmäßig mit vorgeschobenem Becken steht, so dass der Rumpf nicht wirklich über den Beinen getragen wird, und dann in einer AT-Stunde eingeladen wird, mit dem Becken zurückzukommen und mit dem Rumpf dafür etwas nach vorn über die Beine, so berichtet er vermutlich, dass er sich fühlt, als ob er nun nach vorn geneigt ist. Das ist eine absolut korrekte Wahrnehmung, denn er hat sich tatsächlich relativ zu dem, wie er vorher stand, mit dem Oberkörper nach vorn bewegt. Nur darf er daraus nicht schließen, dass er nun nicht mehr senkrecht steht. Das wiederum tat er vorher nicht und merkte es nicht, weil sich seine Sensoren an dieses vermeintliche &#8220;aufrecht&#8221; gewöhnt und eingestellt hatten.</p>
<p>Die sensorische Information muss also erst im Gehirn mit anderen Informationen verglichen und verrechnet werden und zudem noch in einen übergeordneten Kontext gestellt werden. Und da setzen wir an, indem wir unseren Verstand einschalten und evtl. noch einen Spiegel oder eben einen AT-Lehrer als externes Feedback nutzen.</p>
<p>Das Gefühl ist also erstens immer da und zweitens in sich auch korrekt, nur dürfen wir es nicht bewerten nach &#8220;gut oder schlecht&#8221;, sprich &#8220;vertraut oder fremd&#8221; und nicht isoliert als Handlungsantrieb benutzen.</p>
<p>Da fällt mir noch das schöne Beispiel ein, dass Greenpeace mal zum Thema Klimaerwärmung genutzt hat: &#8220;Wenn man einen Frosch in heißes Wasser wirft, springt er sofort wieder heraus. Setzt man in aber in kaltes Wasser und erhöht die Temperatur nur langsam und schrittweise, bleibt er drin, bis er gekocht ist. Ganz schön blöd, der Frosch! Oder?&#8221;</p>
<p>Viele Grüße!<br />
Joanna</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Ruhrberg</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/04/pravention/comment-page-1/#comment-53</link>
		<dc:creator>Peter Ruhrberg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 09:44:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leichtigkeitlernen.com/?p=600#comment-53</guid>
		<description>Hallo Daniel,

zu deiner Frage: Was genau ist denn dann der Unterschied zwischen “Ich verlasse mich nicht auf mein Gefühl” und “Ich ignoriere es”? kann vielleicht F.M. via Marjory Barlow etwas beitragen:

Trevor: What do you think F.M. meant, by not trusting your feelings?

Marjory: What he said was, “You can’t help having them. So don’t try and not have the feeling, just don’t use them as a guide.” (An Examined Life S. 4)

*********
&gt;&gt;
Nun, meine Erfahrung zeigt mir ganz klar, dass dieses scheinbare “Paradox” von “Das Gefühl wird wieder zuverlässig, wenn man sich nicht mehr darauf verlässt”, das genaue Gegenteil von Abwertung ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich im Laufe der Zeit immer mehr meinem Gefühl vertrauen kann, und erst dadurch wird es zu einer nützlichen Ressource.
&lt;&lt;

Das ist auch meine Erfahrung. Entscheidend ist dabei für mich &quot;Ressource&quot;, denn Gefühl ist für mich nur EIN Bestandteil eines Reservoirs von Erfahrungen, aus denen wir mit unserer Vernunft (FM benutzt auch den Begriff &quot;common sense&quot; dafür) die jeweils hilfreichsten auswählen können, wenn es darum geht, für eine vorhandene Situation die angemessenste Verhaltensstrategie zu finden. Dazu wieder Marjory Barlow:

As FM used to say, [my favourite sentence], &quot;The time will come when you will be able to trust your feeling; when that time comes you won&#039;t want to because you&#039;ll have something so much more reliable which will take you into the sort of change you want.&quot; (M. Barlow, Memorial Lecture 1995)

In meinem eigenen Lernen und auch bei meinen Lesekursen gehe ich immer wieder der Frage nach: Was für ein Element war das wohl, das FM genutzt hat und das er als so viel verlässlicher bezeichnet hat als jedes Gefühl, selbst wenn dieses noch so zuverlässig sein sollte?

**********

Gerade eben habe ich in einer Mitschrift eines meiner Lesekurse in Englisch folgende Passage gefunden:

&quot;In the end (and that&#039;s the key to this question), what do you have to rely upon to make judgments about how you&#039;re doing? Your feelings, your senses. What else do you have?

But only in the end! Not as a means of getting there.

Some of us are so good at judging what they’re doing from a feeling standpoint immediately, that they sort of judge how they do before they do it.

What we know about the world - including yourself - comes from your sensory system.

Do we need to make our sensory system trustworthy at all? 
What if (in the absence of injury or disease) the sensory data are 100% trustworthy and reliable?

What makes the difference is what you DO with the information. And what you do with the information doesn’t depend on the feelings or the mechanism, it depends on the ideas and the filters and concepts and the belief structures that you run the information through.

And that’s not what we’re going to pay that much attention to in a judging way immediately.

It’s the time frame. At some point you’re going to have to work with your sensory mechanism in order to know what you’re doing. 

I’m not saying that you’re never going to work with it, I’m just talking about when. And what I’m suggesting is a much longer pause between performance and judgment.

At some point it will be unavoidable making judgments based on senses and experiences. But we’re not going to pre-judge things.”

*******

Hat jemand vielleicht noch einen Buchtipp zu dem Thema?

Meine erste Empfehlung wäre David Burns, “Feeling Good” (1980). Ich schicke Dir daraus per email das 3. Kapitel; ich denke für einen ersten Eindruck müsste das genügen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniel,</p>
<p>zu deiner Frage: Was genau ist denn dann der Unterschied zwischen “Ich verlasse mich nicht auf mein Gefühl” und “Ich ignoriere es”? kann vielleicht F.M. via Marjory Barlow etwas beitragen:</p>
<p>Trevor: What do you think F.M. meant, by not trusting your feelings?</p>
<p>Marjory: What he said was, “You can’t help having them. So don’t try and not have the feeling, just don’t use them as a guide.” (An Examined Life S. 4)</p>
<p>*********<br />
&gt;&gt;<br />
Nun, meine Erfahrung zeigt mir ganz klar, dass dieses scheinbare “Paradox” von “Das Gefühl wird wieder zuverlässig, wenn man sich nicht mehr darauf verlässt”, das genaue Gegenteil von Abwertung ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich im Laufe der Zeit immer mehr meinem Gefühl vertrauen kann, und erst dadurch wird es zu einer nützlichen Ressource.<br />
&lt;&lt;</p>
<p>Das ist auch meine Erfahrung. Entscheidend ist dabei für mich &#8220;Ressource&#8221;, denn Gefühl ist für mich nur EIN Bestandteil eines Reservoirs von Erfahrungen, aus denen wir mit unserer Vernunft (FM benutzt auch den Begriff &#8220;common sense&#8221; dafür) die jeweils hilfreichsten auswählen können, wenn es darum geht, für eine vorhandene Situation die angemessenste Verhaltensstrategie zu finden. Dazu wieder Marjory Barlow:</p>
<p>As FM used to say, [my favourite sentence], &#8220;The time will come when you will be able to trust your feeling; when that time comes you won&#8217;t want to because you&#8217;ll have something so much more reliable which will take you into the sort of change you want.&#8221; (M. Barlow, Memorial Lecture 1995)</p>
<p>In meinem eigenen Lernen und auch bei meinen Lesekursen gehe ich immer wieder der Frage nach: Was für ein Element war das wohl, das FM genutzt hat und das er als so viel verlässlicher bezeichnet hat als jedes Gefühl, selbst wenn dieses noch so zuverlässig sein sollte?</p>
<p>**********</p>
<p>Gerade eben habe ich in einer Mitschrift eines meiner Lesekurse in Englisch folgende Passage gefunden:</p>
<p>&#8220;In the end (and that&#8217;s the key to this question), what do you have to rely upon to make judgments about how you&#8217;re doing? Your feelings, your senses. What else do you have?</p>
<p>But only in the end! Not as a means of getting there.</p>
<p>Some of us are so good at judging what they’re doing from a feeling standpoint immediately, that they sort of judge how they do before they do it.</p>
<p>What we know about the world &#8211; including yourself &#8211; comes from your sensory system.</p>
<p>Do we need to make our sensory system trustworthy at all?<br />
What if (in the absence of injury or disease) the sensory data are 100% trustworthy and reliable?</p>
<p>What makes the difference is what you DO with the information. And what you do with the information doesn’t depend on the feelings or the mechanism, it depends on the ideas and the filters and concepts and the belief structures that you run the information through.</p>
<p>And that’s not what we’re going to pay that much attention to in a judging way immediately.</p>
<p>It’s the time frame. At some point you’re going to have to work with your sensory mechanism in order to know what you’re doing. </p>
<p>I’m not saying that you’re never going to work with it, I’m just talking about when. And what I’m suggesting is a much longer pause between performance and judgment.</p>
<p>At some point it will be unavoidable making judgments based on senses and experiences. But we’re not going to pre-judge things.”</p>
<p>*******</p>
<p>Hat jemand vielleicht noch einen Buchtipp zu dem Thema?</p>
<p>Meine erste Empfehlung wäre David Burns, “Feeling Good” (1980). Ich schicke Dir daraus per email das 3. Kapitel; ich denke für einen ersten Eindruck müsste das genügen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Mihajlovic</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/04/pravention/comment-page-1/#comment-52</link>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 06:38:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leichtigkeitlernen.com/?p=600#comment-52</guid>
		<description>Was genau ist denn dann der Unterschied zwischen &quot;Ich verlasse mich nicht auf mein Gefühl&quot; und &quot;Ich ignoriere es&quot; ? Bedeutet &quot;sich nicht darauf zu verlassen&quot; nicht automatisch eine Abwertung?

Nun, meine Erfahrung zeigt mir ganz klar, dass dieses scheinbare &quot;Paradox&quot; von &quot;Das Gefühl wird wieder zuverlässig, wenn man sich nicht mehr darauf verlässt&quot;, das genaue Gegenteil von Abwertung ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich im Laufe der Zeit immer mehr meinem Gefühl vertrauen kann, und erst dadurch wird es zu einer nützlichen Ressource. 

Spannend, oder?

In diesem Zusammenhang ist vielleicht auch dieser Artikel von mir interessant:
http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/04/originalitat/

Hat jemand vielleicht noch einen Buchtipp zu dem Thema? (neben Alexanders Büchern versteht sich :-) ) Ich habe bei Amazon mal kurz vorbeigeschaut und dieses Buch entdeckt: &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3548601642?ie=UTF8&amp;tag=leichtigklern-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3548601642&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Antonio R. Damasio: Ich fühle, also bin ich.&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=leichtigklern-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3548601642&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt; Das könnte evtl. interessant sein...

Oder kennt jemand dazu passende Artikel im Internet? Ich würde mich über die eine oder andere Empfehlung freuen :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was genau ist denn dann der Unterschied zwischen &#8220;Ich verlasse mich nicht auf mein Gefühl&#8221; und &#8220;Ich ignoriere es&#8221; ? Bedeutet &#8220;sich nicht darauf zu verlassen&#8221; nicht automatisch eine Abwertung?</p>
<p>Nun, meine Erfahrung zeigt mir ganz klar, dass dieses scheinbare &#8220;Paradox&#8221; von &#8220;Das Gefühl wird wieder zuverlässig, wenn man sich nicht mehr darauf verlässt&#8221;, das genaue Gegenteil von Abwertung ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich im Laufe der Zeit immer mehr meinem Gefühl vertrauen kann, und erst dadurch wird es zu einer nützlichen Ressource. </p>
<p>Spannend, oder?</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist vielleicht auch dieser Artikel von mir interessant:<br />
<a href="http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/04/originalitat/" >http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/04/originalitat/</a></p>
<p>Hat jemand vielleicht noch einen Buchtipp zu dem Thema? (neben Alexanders Büchern versteht sich <img src='http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) Ich habe bei Amazon mal kurz vorbeigeschaut und dieses Buch entdeckt: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548601642?ie=UTF8&#038;tag=leichtigklern-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3548601642" >Antonio R. Damasio: Ich fühle, also bin ich.</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=leichtigklern-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3548601642" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> Das könnte evtl. interessant sein&#8230;</p>
<p>Oder kennt jemand dazu passende Artikel im Internet? Ich würde mich über die eine oder andere Empfehlung freuen <img src='http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Ruhrberg</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/04/pravention/comment-page-1/#comment-51</link>
		<dc:creator>Peter Ruhrberg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 11:30:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leichtigkeitlernen.com/?p=600#comment-51</guid>
		<description>Hallo Daniel,

ich fand deine Reihe von Fragen so faszinierend, dass ich dir meine bzw. F.M. Alexanders Meinungen dazu nicht vorenthalten möchte (ja, dafür sind Bücherwürmer wie ich gut zu gebrauchen ... ;-)
Ich mache es so kurz ich kann.

Herzliche Grüße
Peter

**********************

Dr. Spitzbart: Prävention wäre demnach, seinen Verstand einzuschalten, ... so dass ein etwaiger Abwärtstrend gestoppt oder zumindest gebremst werden kann.
Peter: Exakt dies auch die Meinung F.M. Alexanders. Mehr noch, es sieht fast so aus, als ob das Präventionsprinzip möglicherweise das wichtigste Fundament seiner Arbeit sei.

Daniel: Ist das nicht verrückt?
Peter sagt: Nicht verrückter als wir selber.

Daniel: Muss man sich etwa auf seinen Verstand verlassen um erkennen zu können, was einem gut tut und was nicht? 
F.M. Alexander sagt dazu klar und unmissverständlich: &quot;Ja&quot;.

Daniel: Wie kommt es, dass Dinge, die einem ganz offensichtlich schaden, sich subjektiv gut anfühlen? 
F.M. Alexander sagt: Weil sich für uns &quot;gut anfühlen&quot;, in der Praxis nichts anderes heißt, als &quot;sich vertraut anfühlen&quot;, sogar wenn das, was sich vertraut anfühlt, in Wahrheit schadet.

Daniel: Wie kann man es schaffen, dass das Gefühl wieder zuverlässig wird?
F.M. Alexander sagt: Indem man sich nicht darauf verlässt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniel,</p>
<p>ich fand deine Reihe von Fragen so faszinierend, dass ich dir meine bzw. F.M. Alexanders Meinungen dazu nicht vorenthalten möchte (ja, dafür sind Bücherwürmer wie ich gut zu gebrauchen &#8230; <img src='http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich mache es so kurz ich kann.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Peter</p>
<p>**********************</p>
<p>Dr. Spitzbart: Prävention wäre demnach, seinen Verstand einzuschalten, &#8230; so dass ein etwaiger Abwärtstrend gestoppt oder zumindest gebremst werden kann.<br />
Peter: Exakt dies auch die Meinung F.M. Alexanders. Mehr noch, es sieht fast so aus, als ob das Präventionsprinzip möglicherweise das wichtigste Fundament seiner Arbeit sei.</p>
<p>Daniel: Ist das nicht verrückt?<br />
Peter sagt: Nicht verrückter als wir selber.</p>
<p>Daniel: Muss man sich etwa auf seinen Verstand verlassen um erkennen zu können, was einem gut tut und was nicht?<br />
F.M. Alexander sagt dazu klar und unmissverständlich: &#8220;Ja&#8221;.</p>
<p>Daniel: Wie kommt es, dass Dinge, die einem ganz offensichtlich schaden, sich subjektiv gut anfühlen?<br />
F.M. Alexander sagt: Weil sich für uns &#8220;gut anfühlen&#8221;, in der Praxis nichts anderes heißt, als &#8220;sich vertraut anfühlen&#8221;, sogar wenn das, was sich vertraut anfühlt, in Wahrheit schadet.</p>
<p>Daniel: Wie kann man es schaffen, dass das Gefühl wieder zuverlässig wird?<br />
F.M. Alexander sagt: Indem man sich nicht darauf verlässt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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