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	<title>Alexander-Technik - Leichtigkeit lernen &#187; Persönliches Wachstum</title>
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	<description>Persönliches Wachstum und Alexander-technik</description>
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		<title>Linktipp: Veränderung vs Transformation</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 06:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alexander-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nils Koroschek hat einen sehr lesenswerten Artikel geschrieben, dem ich voll zustimme. Unbedingt lesen!!!
Veränderung und Transformation &#8211; ein  wichtiger Unterschied
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nils Koroschek hat einen sehr lesenswerten Artikel geschrieben, dem ich voll zustimme. Unbedingt lesen!!!</p>
<p><a href="http://www.blog.nielskoschoreck.de/2010/04/23/veranderung-und-transformation-ein-wichtiger-unterschied/">Veränderung und Transformation &#8211; ein  wichtiger Unterschied</a></p>
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		<title>Die Welt als Spiegel</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 07:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich damit begann, Kindern das Trompetespielen beizubringen machte ich gelegentlich eine interessante Beobachtung. Kinder reagieren sehr schnell und feinfühlig auf ihre Lehrer. Wenn ich also schlecht gelaunt unterrichten ging, waren an diesem Tag &#8220;aus irgendwelchen Gründen&#8221; fast alle Kinder mies drauf. Na das fehlte mir gerade noch! Als ob die sich gegen mich verschworen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich damit begann, Kindern das Trompetespielen beizubringen machte ich gelegentlich eine interessante Beobachtung. Kinder reagieren sehr schnell und feinfühlig auf ihre Lehrer. Wenn ich also schlecht gelaunt unterrichten ging, waren an diesem Tag &#8220;aus irgendwelchen Gründen&#8221; fast alle Kinder mies drauf. Na das fehlte mir gerade noch! Als ob die sich gegen mich verschworen hätten. Nun ja,  es dämmerte schon überdeutlich, dass ich der Verursacher dieser Verschwörung war&#8230;</p>
<p>Einige Jahre später dann hörte ich <a href="http://www.cathymadden.clearwire.net/" target="_blank">Cathy Madden</a> in einem Workshop zum Thema &#8220;Gruppenunterricht&#8221; folgendes sagen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Who is the most important person in this room? -I am, of course.&#8221;</p></blockquote>
<p>Zunächst fand ich das etwas merkwürdig bis arrogant, war ich doch der Ansicht, dass ein Lehrer für die Schüler da zu sein habe und somit die Schüler die wichtigsten Personen seien. Allerdings wurde schnell klar worum es ging:</p>
<ul>
<li>je besser ein Lehrer mit sich selbst umgeht, desto besser kann er auf die Schüler eingehen</li>
<li>je besser es dem Lehrer geht, desto besser geht es den Schülern, desto leichter lernen sie</li>
<li>je besser es dem Lehrer geht, desto inspirierender wird der Unterricht sein</li>
<li>wenn ich also das Beste für meine Schüler will, muss ich <em>zuerst </em>dafür sorgen, dass ich in Topform bin</li>
</ul>
<p>Auch das Gegenteil ist wahr: wenn ein Lehrer genervt oder gelangweilt ist, wird er entsprechende Schüler vorfinden. Das gilt natürlich nicht nur für Lehrer sondern auch für alle anderen Berufe/Situationen. Manchmal scheint es sogar, dass der Computer auf meine Launen reagiert und dann diverse kleinere Aussetzer zu haben scheint <img src='http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und jetzt habe ich in Rüdiger Dahlkes neuen Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442338565?ie=UTF8&amp;tag=leichtigklern-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3442338565">Die Schicksalsgesetze</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=leichtigklern-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3442338565" border="0" alt="" width="1" height="1" />&#8221; gelesen, dass die Welt ein Spiegel meines Inneren ist. Das ist an sich keine neue Erkenntnis, sowas liest man in vielen Ratgeberbüchern usw.</p>
<p>Wie er den Gedanken weiterführt ist allerdings sehr interessant. Er schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Probleme entstehen, sobald wir den Spiegelcharakter der Welt verkennen und sie für objektiv und unabhängig von uns halten. [...] Wer morgens in den Spiegel schaut, würde allerdings kaum versuchen, sein griesgrämiges Gesicht im Ebenbild zu verschönern oder Mitesser dort auszudrücken. Kaum aber haben wir das Bad verlassen beginnen die Spiegelfechtereien.&#8221;</p></blockquote>
<p>Geniale Metapher <img src='http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues ebook: Persönlichkeitsveränderung</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2010/01/ebook-personlichkeitsveranderung/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 08:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Psychologe Roland Kopp-Wichmann hat ein lesenswertes ebook herausgebracht mit dem Titel &#8220;Handbuch Persönlichkeitsveränderung &#8211; Warum es nicht einfach ist seine Persönlichkeit zu verändern. Und wie es doch geht.&#8221;
Jetzt habe ich es fertig gelesen und kann es rundum empfehlen. Mir gefällt, dass es gegen den Trend geht, dass persönliche Veränderung kinderleicht sei und schnell gehe.
Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Psychologe Roland Kopp-Wichmann hat ein lesenswertes ebook herausgebracht mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2262/warum-sie-jetzt-im-januar-noch-mein-neues-e-book-lesen-sollten" target="_blank">Handbuch Persönlichkeitsveränderung</a> &#8211; Warum es nicht einfach ist seine Persönlichkeit zu verändern. Und wie es doch geht.&#8221;</p>
<p>Jetzt habe ich es fertig gelesen und kann es rundum empfehlen. Mir gefällt, dass es gegen den Trend geht, dass persönliche Veränderung kinderleicht sei und schnell gehe.</p>
<p>Denn das stimmt auch meiner Erfahrung nach einfach nicht. Und nein, das liegt nicht daran, dass ich einen Glaubenssatz hätte, demnach das schwer sei und das dann zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung wird. Viele Dinge lassen sich natürlich relativ leicht und schnell verändern.</p>
<p>Aber wenn es um die Perönlichkeit bzw. wirklich wichtige Themen geht, muss man in die Tiefe gehen. (Übrigens habe ich schon des öfteren auch hinter scheinbaren Kleinigkeiten &#8220;wichtige&#8221; und grosse Themen gefunden. So viel zum Thema &#8220;schnelle Veränderung&#8221;.) Das braucht persönlichen Einsatz, Zeit, Durchhaltevermögen und oft auch Mut unangenehme Dinge wirklich anzuschauen.</p>
<p>Und zwar aus verschiedenen Gründen, wie z.B. schlicht deswegen, weil im Gehirn etwas umgebaut werden muss, oder dass das perönliche Umfeld nicht mitspielen will, oder aber dass das Problem schon die Lösung für ein anderes Thema anderes darstellt, das man eigentlich lieber meiden möchte, oder&#8230;</p>
<p>In Kopp-Wichmanns ebook werden eine Vielzahl von weiteren Gründen und Modellen angeführt, so dass man wirklich verstehen kann was los ist. Und es werden Wege aufgezeigt, wie man dann weitergehen könnte um die gewünschte Veränderung zu schaffen.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;[...] die schlechte Nachricht ist, dass es offenbar keinen schnellen, leichten Weg gibt, sich an ein neues Verhalten anzugewöhnen.<br />
Die gute Nachricht: mit genügend Ausdauer ist es zu schaffen. Sie müssen nur dranbleiben – und vor allem: anfangen.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>An dieser Stelle möchte ich nicht nur das <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2262/warum-sie-jetzt-im-januar-noch-mein-neues-e-book-lesen-sollten" target="_blank">ebook</a> (9,90€) empfehlen, sondern gleich auch den <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/" target="_blank">Persönlichkeits-blog</a>, den ich seit einiger Zeit regelmässig und mit grossem Gewinn lese.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Potential der Alexander-Technik</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/12/das-potential-der-alexander-technik/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 06:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alexander-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Seite von Pete Josephs gibt es zum Thema Alexander-Technik einige interessante Ideen. Z.B. diese hier:
Die Inhalte der Alexandertechnik sind durch Worte schwer zu erklären, denn das Wissen, welches vermittelt wird, ist nur zu einem kleinem Teil theoretischer Natur. Der überwiegende Teil ist Wissen durch körperliche Erfahrung z.B. wie man gestauchte Bandscheiben entlastet, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Seite von Pete Josephs gibt es zum Thema <a href="http://institut-mitte.de/alexandertechnik.phtml">Alexander-Technik</a> einige interessante Ideen. Z.B. diese hier:</p>
<blockquote><p><em>Die Inhalte der Alexandertechnik sind durch Worte schwer zu erklären, denn das Wissen, welches vermittelt wird, ist nur zu einem kleinem Teil theoretischer Natur. Der überwiegende Teil ist Wissen durch körperliche Erfahrung z.B. wie man gestauchte Bandscheiben entlastet, welche Bewegungen den Rücken verlängern, statt ihn zu krümmen, oder wie man verspannte Schultermuskeln losläßt.</em></p></blockquote>
<p>Die Prinzipien der Alexander-Technik sind von F.M.Alexander selbst <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Dnb%255Fss%255F0%255F11%26field-keywords%3Dalexander-technik%26url%3Dsearch-alias%253Daps%26sprefix%3Dalexander-t&amp;site-redirect=de&amp;tag=leichtigklern-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">in seinen Büchern</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=leichtigklern-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> recht klar beschrieben. Ich denke, die Schwierigkeit diese Technik durch Worte zu erklären liegt darin begründet, dass sich keine Sau für die pure Theorie interessiert! Was sehrwohl interessiert ist das persönliche Erleben von Veränderung, der persönliche Prozess durch den man geht, wenn man die Technik erlernt. Und auch wenn der Prozess selbst auf den beschriebenen Prinzipien beruht, so ist der Prozess selbst doch immer persönlich und damit individuell verschieden.</p>
<p>Während der eine sich über ein paar entspannte Muskelchen freut, ist der andere froh, endlich Stabilität im Körper zu erfahren. Und während der eine sich noch über entspannte Schultermuskeln freut, hat der nächste bereits entdeckt, dass das bereits wieder bedeutet den Körper in einzelne Teile zu &#8220;zerlegen&#8221; und die Erfahrung der entspannten Muskeln, sei sie noch so angenehm, ihn eigentlich daran hindert das Funktionieren des Systems &#8220;Mensch&#8221; ALS GANZES zu verstehen und zu erleben. Recht hat Pete Josephs: durch Worte schwer zu erklären.</p>
<p>Allerdings möchte ich noch deutlich sagen, was eigentlich selbstverständlich sein sollte:</p>
<p>Wenn Sie die Alexander-technik lernen und anwenden wollen, MÜSSEN Sie die ihr zugrundeliegenden Prinzipien genau kennen und verstehen! Sie MÜSSEN sich intensiv sowohl theoretisch als auch praktisch mit den Prinzipien auseinandersetzen. Sonst machen Sie halt irgendwas, und es hilft Ihnen vielleicht sogar, aber ich persönlich bin davon überzeugt, dass erst das intensive theoretische und praktische Studium das volle Potential der Technik enthüllt.</p>
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		<title>Gibt es etwas Widersinnigeres?</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/12/gibt-es-etwas-widersinnigeres/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 08:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alexander-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begründer der Alexander-Technik schrieb in seinem Buch Constructive Conscious Control of the Individual folgendes:
&#8220;Nehmen wir einmal an, jemand macht sich auf den Weg zu einem bestimmten Ort und kommt unterwegs an eine Strassenverzweigung. Da er sich nicht auskennt, wählt er den falschen Weg und verirrt sich. Er erkundigt sich nach dem richtigen Weg, worauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begründer der Alexander-Technik schrieb in seinem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3805580339?ie=UTF8&amp;tag=leichtigklern-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3805580339">Constructive Conscious Control of the Individual</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=leichtigklern-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3805580339" border="0" alt="" width="1" height="1" /> folgendes:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Nehmen wir einmal an, jemand macht sich auf den Weg zu einem bestimmten Ort und kommt unterwegs an eine Strassenverzweigung. Da er sich nicht auskennt, wählt er den falschen Weg und verirrt sich. Er erkundigt sich nach dem richtigen Weg, worauf man ihm sagt, er müsse umkehren und wieder zurück gehen bis zu jener Strassenverzweigung und dort die andere Strasse nehmen, die ihn dann direkt an den von ihm gewünschten Ort führe. Was soll man davon halten, wen man erfährt, dass der Mann zwar an die Strassenverzweigung zurückging, dort aber wieder die alte Strasse nahm und sich erneut verirrte, weil er entschieden hatte, dass er es schliesslich besser wisse als derjenige, der ihm den Weg gewiesen hatte? Und was soll man dazu sagen, wenn man vernimmt , dass er dies nicht ein- oder zweimal, sondern immer wieder getan hat, und sich grosse Sorgen zu machen begann, weil er sich immer wieder verirrte und seinem Bestimmungsort nicht näher kam?&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Tja, so scheint es jedem zu gehen, der <a href="http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/02/alexander-technik-sinneswahrnehmung/">Gewohnheiten verändern</a> will. &#8220;Ich weiss selbst, was gut für mich ist!&#8221; Schön und gut, aber warum geht&#8217;s dir denn dann nicht gut, wenn du das angeblich so genau weisst&#8230;?</p>
<p>Hin und wieder ist es notwendig, etwas zu tun, das gegen die Gewohnheit &#8211; und damit gegen das &#8220;sich-richtig-anfühlen&#8221; &#8211; geht. Das fühlt sich dann zunächst falsch an und die Versuchung lieber die gewohnten Pfade auszutreten ist doch nur zu verlockend. Wer das nicht weiss wird garantiert das Vertraute wählen. Aber selbst wenn man diesen Mechanismus kennt, ist die Wahrscheinlichkeit nahe 100% in diese Falle zu tappen.</p>
<p>Lustig, nicht? <img src='http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Lösung der Paradoxons</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/12/die-losung-der-paradoxons/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alexander-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[So lautet eine Überschrift auf den Seiten des Weiss Institutes. Weiter steht da:
&#8220;Das Paradoxe ist, dass je mehr wir versuchen, höhere Leistungen in kürzerer Zeit zu erringen, wobei wir Überspannung und Angst ignorieren, wir umso mehr unser wahres Leistungspotential limitieren.&#8221;
Wikipedia sagt dazu folgendes:
Ein Paradoxon ist ein scheinbarer oder tatsächlich unauflösbarer, unerwarteter Widerspruch. (wikipedia)
Und zunächst scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So lautet eine Überschrift auf den Seiten des <a href="http://www.weissinstitut.com/bereiche/1/seiten/2" target="_blank">Weiss Institutes</a>. Weiter steht da:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Das Paradoxe ist, dass je mehr wir versuchen, höhere Leistungen in kürzerer Zeit zu erringen, wobei wir Überspannung und Angst ignorieren, wir umso mehr unser wahres Leistungspotential limitieren.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Wikipedia sagt dazu folgendes:</p>
<p><em>Ein Paradoxon ist ein scheinbarer oder tatsächlich unauflösbarer, unerwarteter Widerspruch</em>. (wikipedia)</p>
<p>Und zunächst scheint es für viele so zu sein, dass das ein <em>tatsächlicher </em>Widerspruch ist: Je mehr ich mich anstrenge, desto weniger komme ich vorwärts. Das haben viele schon mal erlebt.</p>
<h3>Wie kann das kommen?</h3>
<p>Die einfachste Antwort, die ich finden konnte war die, dass wir unsere Energie in die falschen Bahnen leiten. In Bahnen also, die nicht mit unserem bewusst gewählten Ziel in Einklang stehen. So gesehen sind, die &#8216;Probleme&#8217; die entstehen schlicht Hinweise darauf, dass wir möglicherweise unbewusst noch ein anderes Ziel verfolgen und die Energie nicht dahin fliesst, wohin wir sie eigentlich fliessen lassen wollen. So gesehen sind diese &#8216;Probleme&#8217; sehr nützlich <img src='http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Es gibt kein Paradoxon!</h3>
<p>Schon ist klar, dass da niemals ein Paradoxon gewesen ist. Wir hatten einfach nicht genügend KLARHEIT.</p>
<blockquote><p><em>Die Alexander-Technik bietet einen positiven Weg, unsere physischen Gewohnheiten und Einstellungen zu verbessern.</em></p></blockquote>
<p>Und da das Modell der Alexander-Technik ja als einen der zentralen Punkte die Idee von <a href="http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/02/alexander-technik-ganzheitlichkeit/">Ganzheitlichkeit </a>hat, würde ich das Wort &#8216;physisch&#8217; einfach weglassen.</p>
<p>Meiner Erfahrung nach zeigt sich Ganzheitlichkeit auch gerade dadurch, dass durch die Wahrnehmung des <em>Körpers </em>erst erfahrbar wird, welchen unbewussten <em>geistigen </em>Konzepte wir fröhnen. Dann haben wir die Möglichkeit und die Wahl(!) etwas zu verändern, noch bevor wir wieder mal ein &#8216;Paradoxon&#8217; entdeckt zu haben glauben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewertung</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/09/etwas-personlich-nehmen/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 08:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lampenfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heike Thormann hat auf in ihrem neuen blog einen Artikel mit dem Titel &#8220;Ich nehm das jetzt persönlich&#8230;&#8221; geschrieben. Darin eine Liste mit möglichen Gründen, warum jemand etwas persönlich nimmt, was doch eigentlich sachlich gemeint war. Zum letzten Punkt &#8220;Menschenbild&#8221; möchte ich hier ein paar Anmerkungen machen.
Thormann schreibt:
&#8220;Und haben Sie bedacht, dass manchmal auch Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kreativesdenken.com/profil.html" target="_blank">Heike Thormann</a> hat auf in ihrem neuen blog einen Artikel mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.kreativesdenken.com/tipps/persoenlich-nehmen/" target="_blank">Ich nehm das jetzt persönlich&#8230;</a>&#8221; geschrieben. Darin eine Liste mit möglichen Gründen, warum jemand etwas persönlich nimmt, was doch eigentlich sachlich gemeint war. Zum letzten Punkt &#8220;Menschenbild&#8221; möchte ich hier ein paar Anmerkungen machen.</p>
<p>Thormann schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Und haben Sie bedacht, dass manchmal auch Ihr Menschenbild mit bestimmt, ob Sie etwas persönlich nehmen? Das heißt, wenn Sie zum Beispiel ein eher negatives Menschenbild haben, werden Sie den anderen eher verdächtigen, Ihnen Übles zu wollen, als bei einem neutralen oder positiven Menschenbild.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich litt ja viele Jahre lang unter heftigem Lampenfieber und eine entscheidende Wendung war, dass ich erkannte, dass es darum geht, dass ich bewertet werde. Damit stehe ich nicht alleine, denn bei vielen Studien wird &#8220;Angst vor Bewertung&#8221; als Hauptursache für Lampenfieber genannt.</p>
<p>Dann wurde mir mal die Frage gestellt: &#8220;Bewertest du eigentlich auch andere?&#8221;</p>
<p>Wow, das hat getroffen.</p>
<p>Damals ist mir klar geworden, dass ich als Zuhörer wirklich gnadenlos kritisch war. Die kleinste Unstimmigkeit und schon fand ich die ganze Aufführung so richtig schlecht. Als mir das klar geworden ist war somit auch der Weg vorgezeichnet, den ich zu gehen hätte, wollte ich meine eigene Auftrittsangst loswerden.</p>
<p>Denn nach meiner inneren Logik war es selbstverständlich, dass jeder einzelne meiner Zuhörer genau so kritisch sein musste wie ich. Es hat JAHRE gedauert, bis ich es geschafft habe, ein Konzert zu hören ohne zu bewerten und mich einfach mit der Musik mitgehen zu lassen. Hat es geholfen mein Lampenfieber loszuwerden? JA KLAR!</p>
<p>Nach meiner Beobachtung entstehen viele viele Probleme einfach aus einer groben Fehleinschätzung der Situation. Wenn ich glaube, dass da ein feindliches Publikum sitzt, wird mein Körper, wird mein ganzes Selbst darauf reagieren und entsprechende Symptome produzieren. Diesen Gedanken kann ich nutzen um in praktisch jedem Symptom eine Botschaft zu entdecken, dass da z.B. etwas mit meiner Einschätzung der Situation nicht ganz ok ist und das dann gezielt hinterfragen und so zu anderen Ergebnissen zu kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Körper und Sprache</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/08/korper-und-sprache/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 06:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe einen spannenden Vortrag von Dr. Rüdiger Dahlke entdeckt mit dem Titel &#8220;Krankheit als Sprache der Seele&#8221;. In diesem zeigt Dahlke Zusammenhänge zwischen unserer Sprache und unserem Körper auf. Uns ist oft gar nicht bewusst wie &#8220;körperlich&#8221; unsere Sprache eigentlich ist. Wer denkt denn z.B. bei dem Wort hartnäckig an einen harten (verspannten) Nacken??
Fazit: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen spannenden Vortrag von <a href="http://www.dahlke.at/" target="_blank">Dr. Rüdiger Dahlke</a> entdeckt mit dem Titel &#8220;Krankheit als Sprache der Seele&#8221;. In diesem zeigt Dahlke Zusammenhänge zwischen unserer Sprache und unserem Körper auf. Uns ist oft gar nicht bewusst wie &#8220;körperlich&#8221; unsere Sprache eigentlich ist. Wer denkt denn z.B. bei dem Wort hartnäckig an einen harten (verspannten) Nacken??</p>
<p>Fazit: sehr aufschlussreich. Unbedingt ansehen.</p>
<p>Hier ist schon mal Teil eins:<span id="more-842"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="320" height="265" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BiKNgKElNoc&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="320" height="265" src="http://www.youtube.com/v/BiKNgKElNoc&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=4776A4A1CA254AF9&amp;search_query=krankheit+als+sprache" target="_blank">Und hier gibt&#8217;s alle sieben Teile.</a></p>
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