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	<title>Alexander-Technik - Leichtigkeit lernen &#187; Veränderung</title>
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	<description>Persönliches Wachstum und Alexander-technik</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 May 2010 17:25:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Linktipp: Veränderung vs Transformation</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 06:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alexander-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nils Koroschek hat einen sehr lesenswerten Artikel geschrieben, dem ich voll zustimme. Unbedingt lesen!!!
Veränderung und Transformation &#8211; ein  wichtiger Unterschied
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nils Koroschek hat einen sehr lesenswerten Artikel geschrieben, dem ich voll zustimme. Unbedingt lesen!!!</p>
<p><a href="http://www.blog.nielskoschoreck.de/2010/04/23/veranderung-und-transformation-ein-wichtiger-unterschied/">Veränderung und Transformation &#8211; ein  wichtiger Unterschied</a></p>
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		<title>Neues ebook: Persönlichkeitsveränderung</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 08:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Psychologe Roland Kopp-Wichmann hat ein lesenswertes ebook herausgebracht mit dem Titel &#8220;Handbuch Persönlichkeitsveränderung &#8211; Warum es nicht einfach ist seine Persönlichkeit zu verändern. Und wie es doch geht.&#8221;
Jetzt habe ich es fertig gelesen und kann es rundum empfehlen. Mir gefällt, dass es gegen den Trend geht, dass persönliche Veränderung kinderleicht sei und schnell gehe.
Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Psychologe Roland Kopp-Wichmann hat ein lesenswertes ebook herausgebracht mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2262/warum-sie-jetzt-im-januar-noch-mein-neues-e-book-lesen-sollten" target="_blank">Handbuch Persönlichkeitsveränderung</a> &#8211; Warum es nicht einfach ist seine Persönlichkeit zu verändern. Und wie es doch geht.&#8221;</p>
<p>Jetzt habe ich es fertig gelesen und kann es rundum empfehlen. Mir gefällt, dass es gegen den Trend geht, dass persönliche Veränderung kinderleicht sei und schnell gehe.</p>
<p>Denn das stimmt auch meiner Erfahrung nach einfach nicht. Und nein, das liegt nicht daran, dass ich einen Glaubenssatz hätte, demnach das schwer sei und das dann zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung wird. Viele Dinge lassen sich natürlich relativ leicht und schnell verändern.</p>
<p>Aber wenn es um die Perönlichkeit bzw. wirklich wichtige Themen geht, muss man in die Tiefe gehen. (Übrigens habe ich schon des öfteren auch hinter scheinbaren Kleinigkeiten &#8220;wichtige&#8221; und grosse Themen gefunden. So viel zum Thema &#8220;schnelle Veränderung&#8221;.) Das braucht persönlichen Einsatz, Zeit, Durchhaltevermögen und oft auch Mut unangenehme Dinge wirklich anzuschauen.</p>
<p>Und zwar aus verschiedenen Gründen, wie z.B. schlicht deswegen, weil im Gehirn etwas umgebaut werden muss, oder dass das perönliche Umfeld nicht mitspielen will, oder aber dass das Problem schon die Lösung für ein anderes Thema anderes darstellt, das man eigentlich lieber meiden möchte, oder&#8230;</p>
<p>In Kopp-Wichmanns ebook werden eine Vielzahl von weiteren Gründen und Modellen angeführt, so dass man wirklich verstehen kann was los ist. Und es werden Wege aufgezeigt, wie man dann weitergehen könnte um die gewünschte Veränderung zu schaffen.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;[...] die schlechte Nachricht ist, dass es offenbar keinen schnellen, leichten Weg gibt, sich an ein neues Verhalten anzugewöhnen.<br />
Die gute Nachricht: mit genügend Ausdauer ist es zu schaffen. Sie müssen nur dranbleiben – und vor allem: anfangen.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>An dieser Stelle möchte ich nicht nur das <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2262/warum-sie-jetzt-im-januar-noch-mein-neues-e-book-lesen-sollten" target="_blank">ebook</a> (9,90€) empfehlen, sondern gleich auch den <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/" target="_blank">Persönlichkeits-blog</a>, den ich seit einiger Zeit regelmässig und mit grossem Gewinn lese.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gewohnheiten ändern</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/12/gewohnheiten-andern/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Richard Bandler gibt ein paar nette Tipps für das allseits beliebte Spielchen &#8220;Gute Vorsätze für 2010&#8243;.
Video (englisch)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Bandler" target="_blank">Richard Bandler</a> gibt ein paar nette Tipps für das allseits beliebte Spielchen &#8220;Gute Vorsätze für 2010&#8243;.</p>
<p><a href="http://www.nlplifetraining.com/xmas09.html" target="_blank">Video (englisch)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gibt es etwas Widersinnigeres?</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/12/gibt-es-etwas-widersinnigeres/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 08:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alexander-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begründer der Alexander-Technik schrieb in seinem Buch Constructive Conscious Control of the Individual folgendes:
&#8220;Nehmen wir einmal an, jemand macht sich auf den Weg zu einem bestimmten Ort und kommt unterwegs an eine Strassenverzweigung. Da er sich nicht auskennt, wählt er den falschen Weg und verirrt sich. Er erkundigt sich nach dem richtigen Weg, worauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begründer der Alexander-Technik schrieb in seinem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3805580339?ie=UTF8&amp;tag=leichtigklern-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3805580339">Constructive Conscious Control of the Individual</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=leichtigklern-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3805580339" border="0" alt="" width="1" height="1" /> folgendes:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Nehmen wir einmal an, jemand macht sich auf den Weg zu einem bestimmten Ort und kommt unterwegs an eine Strassenverzweigung. Da er sich nicht auskennt, wählt er den falschen Weg und verirrt sich. Er erkundigt sich nach dem richtigen Weg, worauf man ihm sagt, er müsse umkehren und wieder zurück gehen bis zu jener Strassenverzweigung und dort die andere Strasse nehmen, die ihn dann direkt an den von ihm gewünschten Ort führe. Was soll man davon halten, wen man erfährt, dass der Mann zwar an die Strassenverzweigung zurückging, dort aber wieder die alte Strasse nahm und sich erneut verirrte, weil er entschieden hatte, dass er es schliesslich besser wisse als derjenige, der ihm den Weg gewiesen hatte? Und was soll man dazu sagen, wenn man vernimmt , dass er dies nicht ein- oder zweimal, sondern immer wieder getan hat, und sich grosse Sorgen zu machen begann, weil er sich immer wieder verirrte und seinem Bestimmungsort nicht näher kam?&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Tja, so scheint es jedem zu gehen, der <a href="http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/02/alexander-technik-sinneswahrnehmung/">Gewohnheiten verändern</a> will. &#8220;Ich weiss selbst, was gut für mich ist!&#8221; Schön und gut, aber warum geht&#8217;s dir denn dann nicht gut, wenn du das angeblich so genau weisst&#8230;?</p>
<p>Hin und wieder ist es notwendig, etwas zu tun, das gegen die Gewohnheit &#8211; und damit gegen das &#8220;sich-richtig-anfühlen&#8221; &#8211; geht. Das fühlt sich dann zunächst falsch an und die Versuchung lieber die gewohnten Pfade auszutreten ist doch nur zu verlockend. Wer das nicht weiss wird garantiert das Vertraute wählen. Aber selbst wenn man diesen Mechanismus kennt, ist die Wahrscheinlichkeit nahe 100% in diese Falle zu tappen.</p>
<p>Lustig, nicht? <img src='http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Körper und Sprache</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/08/korper-und-sprache/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 06:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe einen spannenden Vortrag von Dr. Rüdiger Dahlke entdeckt mit dem Titel &#8220;Krankheit als Sprache der Seele&#8221;. In diesem zeigt Dahlke Zusammenhänge zwischen unserer Sprache und unserem Körper auf. Uns ist oft gar nicht bewusst wie &#8220;körperlich&#8221; unsere Sprache eigentlich ist. Wer denkt denn z.B. bei dem Wort hartnäckig an einen harten (verspannten) Nacken??
Fazit: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen spannenden Vortrag von <a href="http://www.dahlke.at/" target="_blank">Dr. Rüdiger Dahlke</a> entdeckt mit dem Titel &#8220;Krankheit als Sprache der Seele&#8221;. In diesem zeigt Dahlke Zusammenhänge zwischen unserer Sprache und unserem Körper auf. Uns ist oft gar nicht bewusst wie &#8220;körperlich&#8221; unsere Sprache eigentlich ist. Wer denkt denn z.B. bei dem Wort hartnäckig an einen harten (verspannten) Nacken??</p>
<p>Fazit: sehr aufschlussreich. Unbedingt ansehen.</p>
<p>Hier ist schon mal Teil eins:<span id="more-842"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="320" height="265" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BiKNgKElNoc&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="320" height="265" src="http://www.youtube.com/v/BiKNgKElNoc&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=4776A4A1CA254AF9&amp;search_query=krankheit+als+sprache" target="_blank">Und hier gibt&#8217;s alle sieben Teile.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alexander-Technik für Sänger &#8211; Interview mit Daniel Süsstrunk</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/06/alexander-technik-und-belcanto-gesang/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 05:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alexander-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Performer]]></category>
		<category><![CDATA[Sänger]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniel Süsstrunk ist Leiter des Alexander-Technik-Instituts in München. Er widmet sich ausserdem seit vielen Jahren intensiv der Kunst des Belcanto-Gesangs. Da ich ihn während meiner Ausbildung in Freiburg als phantastischen Alexander- und Gesangslehrer kennengelernt habe, und ich ausserdem die Kombination aus beidem sehr spannend finde, habe ich mit Ihm ein online-Interview geführt. Darin geht er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-809" title="daniel süsstrunk" src="http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-content/uploads/2009/06/daniel_160.jpg" alt="daniel süsstrunk" width="103" height="156" /><a href="http://www.alexander-technik-muenchen.de/leitung.html" target="_blank">Daniel Süsstrunk</a> ist Leiter des <a href="http://www.alexander-technik-muenchen.de/" target="_blank">Alexander-Technik-Instituts in München</a>. Er widmet sich ausserdem seit vielen Jahren intensiv der <a href="http://www.alexander-technik-muenchen.de/ausb.html" target="_blank">Kunst des Belcanto-Gesangs</a>. Da ich ihn während meiner Ausbildung in Freiburg als phantastischen Alexander- und Gesangslehrer kennengelernt habe, und ich ausserdem die Kombination aus beidem sehr spannend finde, habe ich mit Ihm ein online-Interview geführt. Darin geht er auf einige Grundlagen für Sänger ein und hat ausserdem eine lange Liste mit Hörbeispielen auf youtube beigesteuert&#8230;</p>
<h3>Bitte stellt dich meinen Lesern kurz vor. Wer bist Du und was machst Du?</h3>
<p>Ich wurde vor 50 Jahren in der Schweiz geboren und bin bei Basel aufgewachsen. Meine große Liebe gehört seit ich denken kann der klassischen Musik. So begann ich mit dem Violinstudium, in der Absicht, diese Leidenschaft zum Beruf zu machen. Doch eine schwere Krankheit, die in früher Jugend auftrat, stellte sich in den Weg und lenkte mich in eine andere Richtung. Durch eine glückliche Begegnung lernte ich die Alexander-Technik kennen und meiner inneren Stimme folgend stürzte ich mich 1979 begeistert in die dreijährige Ausbildung in London. Nachdem sich mein Gesundheitszustand erheblich gebessert hatte, konnte ich das unterbrochene Musikstudium in Deutschland fortsetzen. Meinen Lebensunterhalt verdiente ich nebenbei mit dem Unterrichten der Alexander-Technik. Das war eine spannende Zeit, da die Methode in Europa praktisch unbekannt war und ich einer der ersten anerkannten Lehrer Deutschlands war.</p>
<p>Seit 1986 lebe und arbeite ich in München. Der Schwerpunkt meiner Arbeit lag stets in der Verbindung von AT mit dem Musizieren. Ich fing an regelmäßig Gesangsstunden zu nehmen, ohne eine bestimmte Absicht zu verfolgen. Während 14 Jahren habe ich auch eine Ausbildung für AT Lehrer geleitet.</p>
<p>1995 lernte ich meinen Lehrer und Freund Johannes Romuald aus Wien kennen, der mir über all die Jahre die alte Tradition des Bel Canto, wie sie in Mailand gelehrt wurde, beibrachte. Seit vier Jahren gebe ich dieses Wissen an professionelle Sänger und an Bläser weiter.</p>
<h3>Was ist &#8220;Belcanto&#8221;-Gesang und was fasziniert dich daran?</h3>
<p>Das ist eine sehr schwierige Frage, die ich in diesem Rahmen und überhaupt nur andeutungsweise beantworten kann.</p>
<p>Der Begriff Belcanto deutet auf jenen schönen Gesang hin, bei dem das Gewicht auf vollkommener Tongebung, Klangschönheit und Ausgeglichenheit der Stimme liegt. Dies sind aber nur die stimmlichen Mittel, um den stilistischen Anforderungen eines italienischen Gesangsstils gerecht zu werden. Meistens ist das frühe 19. Jahrhundert mit den Vertretern Rossini, Bellini und Donizetti damit gemeint. Die Ära des ursprünglichen Belcanto, welches der Epoche voraus ging, war die Zeit der Kastraten des 17. Und 18. Jhts. mit den Werken Vivaldis, Scarlattis und Händels. „Bei einem echten Belcantosänger geht es nicht nur um Geschmeidigkeit und Beweglichkeit, sondern es kommt ein Element von Phantasie dazu. Wenn man Fernando De Lucia hört, ist der erste Eindruck: wie poetisch. &#8230;&#8230;. Die Vorstellung des Sängers ist lebendig geworden, das sind nicht mehr nur Noten auf dem Papier.“ (John Steane)</p>
<p>In meiner täglichen Arbeit geht es in erster Linie um die Befreiung der Stimme und das Erlernen der grundlegenden Techniken des Belcanto Gesangs. Ich versuche sie im Folgenden zu beschreiben.</p>
<p>Eine ebenmäßige und freie Stimme zeichnet sich durch eine vollkommen ruhige Atemführung aus. Es sollte keine Luft (durch die Sprache) verloren gehen und der sparsame Verbrauch des Atems ermöglicht das Singen endlos langer Phrasen. Der Kehlkopf und die Stimme darf nicht unter Druck gesetzt und nach oben geschoben werden (also kein Stützen, wie es im deutschen genannt wird). Man lehnt die Stimme im Gegenteil an, d.h. lässt sie auf dem Atem schweben. Am Ende einer Phrase nimmt der Körper die verbrauchte Luft reflektorisch wieder ein, d.h. der gesamte Sing- oder Atemmechanismus bleibt bis zum Ende in derselben Spannung und beendet die Phrase durch ein Hineinschnellen der Luft.</p>
<p>Eine Qualität des ohne falschen Druck Singens ist die Flexibilität des Tones hörbar. Er hat einen klaren Beginn, also hat eine Art „Kopf“ und schwillt dann ab oder an (Messa di voce in der ursprünglichen Bedeutung). Er sollte schwebend klingen &#8211; was durch den gleichmäßig, sparsam ausströmenden Atem hervor gerufen wird &#8211; über ein großes Volumen (Vibration) verfügen und tragfähig sein. Das darf nicht mit Lautstärke verwechselt werden, denn diese Eigenschaft findet man auch in den leisesten Tönen. Belcanto singt man aus dem Piano heraus, aus dem feinen, dem eleganten, von dem es anschwillt ins volle und kräftige, um wieder zurück zu kehren ins zarte. Ein guter Sänger geht nur zeitweilig an seine obere Grenze, am Besten niemals ans Limit, um sich und der Stimme nicht zu schaden.</p>
<p>Bedingt durch den freien Atem und saubere Vokale, die von unten bis oben gleich bleiben, beginnt die Stimme am richtigen Platz zu „sitzen“. Sie entfaltet zunehmend ihre persönliche Klangfarbe und gewinnt an Geschmeidigkeit und Virtuosität.  Die Fähigkeit mühelos von einer Note zur nächsten zu wechseln wird in Koloraturen, Trillern, Appoggiaturen und Verziehrungen trainiert.</p>
<p>Wer sich dafür interessiert, wie einige dieser Begriffe klingen, kann sich ein Gespräch mit Demonstrationen zwischen Sutherland, Pavarotti, Horn und Bonynge ansehen: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mk06RvH96NU" target="_blank">How to sing Belcanto I</a> and <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XhwkHts8QTs" target="_blank">How to sing Belcanto II </a></p>
<h3>Welche Sänger (bzw. CDs) kannst du als Hörbeispiele empfehlen um einen Eindruck davon zu bekommen?</h3>
<p>Es gibt eine große Anzahl von Aufnahmen historischer Sänger, die auf CD wieder erhältlich sind und uns einen wenn auch eher blassen Einblick ihrer Kunst vermitteln. Dem ursprünglichen Belcanto (vor Caruso) kommen vielleicht Sänger wie Fernando De Lucia, Hermann Jadlowker und Leo Slezack am nächsten.</p>
<p>Die Tenöre John McCormack, Jussi Björling, George Thill, Iwan Koslowski, Léopold Simoneaux, Nicolai Gedda, und natürlich die Italiener Dino Borgioli, Tito Scipa, Giuseppe di Stefano, die Spanier Miguel Fleta und Antonio Cortis und der leider wenig bekannte Portugiese Tomaz Alcaide sind nur eine kleine Auswahl meiner Lieblingssänger.</p>
<p>Bei den Sopranen Selma Kurz, Toti dal Monte, Maria Galwany, Maria Ivogün, Rosa Ponselle, Claudia Muzio, Maria Caniglia, Maria Callas.<br />
Ein deutscher Bariton, der in Mailand studierte und diese Schule in meisterlicher Weise wiedergibt ist Willi Domgraf-Fassbaender.<br />
Bei den Sängern und Sängerinnen, die wir uns anhören und –sehen können habe ich einige gute links herausgesucht.</p>
<p><strong>Rosa Ponselle</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Yyz75uHNHeI" target="_blank">Habanera Carmen</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ukJPsU9zEtk" target="_blank">Ernani (herrlicher sound)</a></p>
<p><strong>Joan Sutherland</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=7CcCS5zgWvI" target="_blank">Violetta aus La Traviata 1962</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=bZy6LtI_J70" target="_blank">Meyerbeer</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=IoM1hYqpRSI" target="_blank">Lied The Bohemian Girl</a></p>
<p><strong>Beverly Sills</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=NDKR-mqnuyU" target="_blank">Violetta</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=EghpSxLLVsQ" target="_blank">Linda di Chamounix</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=9aNwiiC_kfQ" target="_blank">Königin der Nacht</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=SEuUvGVbSxY" target="_blank">The Rose and the Nightingale</a></p>
<p><strong>Leyla Gencer</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=xpy6GwJiQUs" target="_blank">Aida Verdi</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=xxnYGDtFs3g&amp;feature=related" target="_blank">Trovatore</a></p>
<p><strong>Montserrat Caballé,</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=YwwcXssv4FE" target="_blank">Casta Diva 1974</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Sl9-9SgHR_U&amp;feature=PlayList&amp;p=B22CC86609EC2F4A&amp;playnext=1&amp;playnext_from=PL&amp;index=2" target="_blank">Mozart: Dove sono  Hochzeit des Figaro</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZwE0S6xUa2s">Bellini Il pirata 1966</a></p>
<p><strong>Maria Callas</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=2vOj9SWJdyQ" target="_blank"> Vissi d’arte 1958</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=tmN8YT9Avg4" target="_blank"> Casta diva Norma</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=6bUTEZoA7Qs" target="_blank"> Don Carlo 1959</a></p>
<p><strong>Anna Moffo</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=5ObUy3JXud4" target="_blank"> I pagliacci – Ballatella</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=USjpFvQqx8k" target="_blank"> Juwelenarie Faust Gounod</a></p>
<p><strong>Marilyn Horn</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=jTuNUZEFBJk" target="_blank"> Carmen Bizet</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=G7t72s7xLy0" target="_blank"> Rossini</a></p>
<p><strong>Cecilia Bartoli</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=_4mv-aE2cvQ" target="_blank"> Parto, parto Titus Mozart</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=YruVzW6zjdk" target="_blank"> Alleluja Mozart</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=qVZNx39xYiA" target="_blank"> La Cenerentola Rossini</a></p>
<p><strong>Anne Sofie von Otter</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=gzgA5uuF3_Q" target="_blank"> Offenbach</a></p>
<p><strong>Andreas Scholl</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=asBIeYlkJzo" target="_blank"> Rodelinda Händel</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=dHp5_sNurag" target="_blank"> Ombra mai fu Händel</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=iRe16N_UziY" target="_blank"> Giulio Cesare Händel</a></p>
<p><strong>Alfredo Kraus</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=k_zp_a1r7CY" target="_blank"> Herzog Rigoletto</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=PwMC2u3ClL8" target="_blank"> La donna e mobile 1958</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=a1WYRZA_CKE" target="_blank"> Pecheurs de perles 1970</a></p>
<p><strong>Luciano Pavarotti</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Dzx5JM6fW7A" target="_blank"> Ingemisco Requiem 1967</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ojeLyPo_Wz4" target="_blank"> Ave Maria 1978</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=TOfC9LfR3PI" target="_blank"> Nessun dorma NY 1980</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z2R_KS9J9mU" target="_blank"> Boheme Che gelida manina 1979 La Scala Carlos Kleiber</a></p>
<p><strong>Rolando Villazon</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=UUI8rpMzsC8" target="_blank"> Una furtiva lagrima, Wien</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=L2_GBhFtM2U" target="_blank"> Lenski Eugen Onegin</a></p>
<p><strong>Cesare Siepi</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=JjQ9ksODSXE" target="_blank"> Don Carlo 1970</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=49wbYpG2PYM" target="_blank"> Don Giovanni Furtwängler</a></p>
<p><strong>Tito Gobbi</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=IeRNp_yTr34" target="_blank"> Scarpia Tosca London</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=sMTTqp-CZyI" target="_blank"> Rigoletto</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=TifuLcfnZGI" target="_blank"> Rigoletto 1949</a></p>
<h3>Was ist DEINE Gesangsphilosophie?</h3>
<p>In dem obigen Punkt habe ich versucht die technischen Belange des Singens  zu beschreiben. Dies sind die Voraussetzungen um professionell zu singen. Darunter verstehe ich verlässlich über ein Instrument zu verfügen, das jederzeit und reproduzierbar alle Schwierigkeiten meistern kann und kein Produkt des Zufalls ist. Erst dadurch ist es möglich der Musik gerecht zu werden und sie plastisch und glaubhaft auszudrücken: Emotionen, Gefühle und Empfindungen der darzustellenden Charaktere durch Dynamik, Farben, Dramatik, Glanz, Lyrik, etc. Ich möchte von dem Gesang der Sänger und Sängerinnen berührt werden und als ein veränderter Mensch die Oper oder den Konzertsaal verlassen. In der heutigen Zeit der Tonkonserven, TV und Videos und der Masseneventveranstaltungen ist dies nötiger denn je.</p>
<h3>Du verwendest die Alexander-Technik auch im Gesangsunterricht. Was ist das Besondere an dieser Kombination? Welchen Nutzen können Sänger aus dem Erlernen der Alexander-Technik ziehen?</h3>
<p>Mit Sängern und Sängerinnen arbeite ich stimmlich und musikalisch. Nur in Ausnahmen wende ich AT Arbeit im Liegen an, z.B. um die Atmung zu befreien. Gelegentlich benutze ich die Hände zur Verdeutlichung, um den Schüler etwas bei sich oder an mir spüren zu lassen. Falls bei einem Schüler die körperlichen Grundlagen derart mangelhaft sind, dass ein normaler Gesangsunterricht nichts bringt, dann rate ich ihm erst einmal dieses Defizit mit Hilfe der Alexander Methode oder einer anderen Arbeit anzugehen und zu verbessern. Es versteht sich von selbst, dass &#8211; auch wenn ich keine oder nur sparsam die Berührung der Hände einsetze &#8211; ich dennoch über dies Wissen verfüge und es ständig anwende.</p>
<h3>Welches Unterrichtsangebot hast Du? Was würdest du interessierten Sängern empfehlen?</h3>
<p>Ich unterrichte selbständig, also an keiner Institution. Dies hat den Vorteil, dass ich frei von äußeren Zwängen arbeiten kann. Die Betreuung eines Sängers erfordert ein enormes Maß an Engagement und das einbringen meiner ganzen Persönlichkeit. Dazu bin ich gerne bereit, fordere aber im Gegenzug dasselbe von dem Studenten. Es ist viel Fleiß, Arbeit und Zeit nötig, um das Singen der Belcanto Tradition gründlich zu studieren und erfolgreich anwenden zu können. Doch der Einsatz wird belohnt durch die Freude, die einem die Kunst mit sich und der Stimme umzugehen schenkt.</p>
<h3>Vielen Dank für das Interview</h3>
<p>Ich werde sicher einige Wochen brauchen, bis ich mir die vielen Stücke in youtube angehört habe. Einen Einblick habe ich jetzt schon bekommen&#8230;</p>
<p>Ich mag den Ansatz, dass es darum geht &#8220;die Stimme zu befreien&#8221;, also nicht darum, etwas künstlich von aussen &#8220;drüberzustülpen&#8221;. Und ich findes es enorm wichtig, dass bei allem nötigen Fleiss und Genauigkeit, was Gesangstechnik usw. angeht, folgendes Ziel immer  präsent zu halten, das Daniel Süsstrunk sehr schön formuliert hat: &#8220;<em>Ich möchte von dem Gesang der Sänger und Sängerinnen berührt werden und als ein veränderter Mensch die Oper oder den Konzertsaal verlassen.</em>&#8221;</p>
<p>Nochmals vielen Dank für die ausführlichen Antworten. Das ist viiiiiiiiiiiiiiiiel mehr, als ich mir erhofft hatte <img src='http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier ist nochmals der <a href="http://www.alexander-technik-muenchen.de/" target="_blank">Link zu Daniel Süsstrunks homepage</a>.</p>
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		<title>Wie Werte unser Leben bestimmen</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/05/wie-werte-unser-leben-bestimmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 05:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Werte sind Vorstellungen über Eigenschaften (Qualitäten), die Dingen, Ideen, Beziehungen u. a. m. von Einzelnen (sozialen Akteuren) oder von sozialen Gruppen von Menschen oder von einer Gesellschaft beigelegt werden, und die den Wertenden wichtig und wünschenswert sind.
(Quelle: wikipedia.de)
Werte sind wertvoll – aber welchen Werten dienen Sie? An welchen Werten richten Sie Ihr Leben aus?
Werte werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-763" title="Werte-Kompass" src="http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-content/uploads/2009/05/166281_r_b_by_norbert-lorenz_pixeliode.jpg" alt="Werte-Kompass" width="248" height="165" />Werte sind Vorstellungen über Eigenschaften (Qualitäten), die Dingen, Ideen, Beziehungen u. a. m. von Einzelnen (sozialen Akteuren) oder von sozialen Gruppen von Menschen oder von einer Gesellschaft beigelegt werden, und die den Wertenden wichtig und wünschenswert sind.<br />
<small>(Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wertvorstellung" target="_blank">wikipedia.de</a>)</small></p>
<p>Werte sind wertvoll – aber welchen Werten dienen Sie? An welchen Werten richten Sie Ihr Leben aus?</p>
<p>Werte werden als Orientierungs- und Entscheidungshilfen immer wichtiger. Es gibt heute keine für alle verbindlichen Werte mehr. Das kann man gut oder schlecht finden. Aber das will ich hier nicht diskutieren.</p>
<p>Jeder orientiert sich an Werten, bewussten und unbewussten. Da ist es doch eine gute Idee einmal genau hinzuschauen, welche Werte mir persönlich wichtig und wert-voll sind.</p>
<h3>Welche Werte sind Ihnen wirklich wichtig?</h3>
<p>Norbert Glaab bietet auf seiner website eine nützliche <a href="http://www.norbert-glaab.de/wertesammlung.html" target="_blank">Wertesammlung</a> und einen <a href="http://www.norbert-glaab.de/matrix_popup.html" target="_blank">Wertechecker</a> an, mit dem Sie ganz einfach ihre wichtigsten Werte ermitteln können. Einfach mal anschauen und ausprobieren, ist sehr interessant&#8230;</p>
<p>&#8230;aus meiner Sicht aber nicht vollständig, <em>wenn </em>man sich auf &#8220;positive&#8221; Werte beschränkt. <a href="http://art-of-changing.de/Ueber_mich.html" target="_blank">Michael Fortwängler</a> beschreibt auf <a href="http://art-of-changing.de/blog/?p=49" target="_blank">&#8220;art-of-changing&#8221;</a>, die spannende Idee, den (positiven) Werten <em>&#8220;Schatten-Werte&#8221;</em> gegenüber zu stellen:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Der Schatten ist der nicht in Besitz genommene Teil unseres Selbst, den wir nicht ansehen wollen, weil wir vor ihm Angst haben, oder weil wir nicht wissen, wie wir mit ihm umgehen sollen, oder weil er unseren eigentlichen Werten zutiefst zuwider läuft.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Ja klar. Jeder rühmt sich gerne der &#8220;heroischen&#8221; Werte wie Akzeptanz, Großherzigkeit, Verbindlichkeit, usw. denen er <span style="text-decoration: line-through;">angeblich</span> dient. Ich selbst konnte in einer Serie von Coaching-Sitzungen mit Fortwängler die fundamentale Bedeutung erkennen, die Werte, ABER AUCH Schattenwerte auf mein Leben hatten/haben. Er schreibt hierzu weiter:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Allen menschlichen Wesen sind solche Tendenzen wie Gier, Neid, Rachsucht, Eifersucht, Zügellosigkeit, Faulheit usw. bekannt, um nur einige der „Klassiker“ zu benennen. Da diese Schatten-Werte unser Leben ebenso regieren können wie unsere wahren Werte &#8211; vor allem dann, wenn sie weitgehend unbewußt bleiben oder verleugnet werden &#8211; ist es wichtig, Bewusstsein für deren Existenz zu schaffen. Wenn wir diese dunklen Tendenzen ans Licht holen, können wir mit ihnen arbeiten und umgehen. Sie verlieren dadurch ihre Macht über uns.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Dazu fällt mir noch folgender Satz von <a href="http://www.learningmethods.com/" target="_blank">David Gorman</a> ein, der seit einigen Wochen soetwas wie ein Leitfaden für mich geworden ist:</p>
<p><strong>* Freedom is to know and be yourself</strong></p>
<p>Freiheit ist dich selbst zu kennen und du selbst zu sein</p>
<p>Mir wird gerade klar, dass hier wohl auch die Reihenfolge der Worte anscheinend nicht zufällig ist:</p>
<ul>
<li>dich selbst kennen</li>
<li>du selbst sein</li>
</ul>
<p>Auch wenn das eng verwoben ist, so scheint es mir momentan doch so zu sein, dass das &#8220;Ich selbst sein.&#8221; auf das &#8220;Mich selbst kennen&#8221; folgt.</p>
<p>Und ein wichtiger Teil des &#8220;Erkenne dich selbst&#8221; sind die Schattenwerte. Gehen Sie doch einfach nochmal zum <a href="http://www.norbert-glaab.de/matrix_popup.html" target="_blank">Wertechecker</a> und ermitteln Sie dann Ihre Schattenwerte. Ich bin mir sicher, dass da einige lohnenswerte Entdeckungen auf Sie warten.</p>
<p><small><small><small>Copyright Bild ganz oben: ©Norbert Lorenz / <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">PIXELIO</a></small></small></small></p>
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		<title>Stress kostet&#8230;</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/05/stress-kostet/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 10:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade lese ich in den yahoo!-Nachrichten, dass das Phänomen &#8220;Stress&#8221; ziemlich verbreitet ist. Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse empfinden 80% der Deutschen ihr Leben als stressig, 30% haben Dauerstress und 20% haben deshalb ernsthaft gesundheitliche Probleme.
Zur Lösung des Problems sehe ich zwei grundsätzlich verschiedene Ansätze:
1. Symptombekämpfung, also Entspannungstechniken, Ausdauersport, Wellness, Meditation, Urlaub nehmen, Medikamente, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade lese ich in den <a href="http://de.news.yahoo.com/1/20090514/thl-volkskrankheit-stress-kostet-die-wir-5e422d2.html" target="_blank">yahoo!-Nachrichten</a>, dass das Phänomen &#8220;Stress&#8221; ziemlich verbreitet ist. Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse empfinden 80% der Deutschen ihr Leben als stressig, 30% haben Dauerstress und 20% haben deshalb ernsthaft gesundheitliche Probleme.</p>
<p>Zur Lösung des Problems sehe ich zwei grundsätzlich verschiedene Ansätze:</p>
<p>1. Symptombekämpfung, also Entspannungstechniken, Ausdauersport, Wellness, Meditation, Urlaub nehmen, Medikamente, usw. Das heisst ich reagiere permanent mit Stress und schaue dann wie ich das Symptom &#8220;Stress&#8221; (das mir sagt dass etwas nicht) stimmt loswerden oder mildern kann. Das heisst, ich handle so, als sei der Stress das Problem. Ich persönlich habe keine Ahnung was das bringen soll. Vielleicht kann mir das ja jemand beantworten?</p>
<p>2. Sich mit der Frage auseinandersetzen: &#8220;Wie konnte es dazu kommen, dass ich auf eine Situation mit Stress reagiere?&#8221; und dann entsprechend zu handeln. Falls ich zu dem Schluss kommen würde, dass die Ursachen im Aussen liegen (Job, Lärm, &#8230;) kann ich versuchen da etwas zu verändern und dann überprüfen ob&#8217;s geholfen hat. Oder ich komme zu dem Schluss, dass es an <span style="text-decoration: underline;">meiner </span>Reaktion auf die &#8220;stressige&#8221; Situation liegt. Dann würde ich mich weiter Fragen, was genau den Stress auslöst, warum ich so darauf reagiere, wie ich die Situation interpretiere und ob es nicht dienlichere Interpretationen gibt, warum der Kollege, der den gleichen Job macht immer so relaxed ist , was der anders macht als ich usw</p>
<p>::</p>
<p>Diese grundsätzliche Entscheidung, in welche der beiden Richtungen man gehen will, muss jeder selbst für sich treffen. Ich persönlich glaube nicht, dass beide gleichzeitig funktionieren. Wie seht ihr das?</p>
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