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	<title>Leichtigkeit lernen! &#187; Gebrauch</title>
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	<description>Mit mehr Leichtigkeit durchs Leben gehen.</description>
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		<title>Was ist Originalität?</title>
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		<comments>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/04/originalitat/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 21:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alexander-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Performer]]></category>
		<category><![CDATA[Flow]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Offenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Originalität]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanität]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dieser Seite habe ich dieses spannende Zitat gefunden: &#8220;So viele Menschen verwechseln grobe Fehlkoordination mit Originalität.&#8221; Patrick Macdonald (in: &#8220;The Alexander Technique as I See It&#8220;) Dazu sag ich Amen Von Musikern höre ich hin und wieder das Argument, dass man offen und spontan sein müsse, man müsse im Fluss oder &#8220;Flow&#8221; sein,  ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.alexander-technik-bielefeld.de/6.html" target="_blank">Auf dieser Seite</a> habe ich dieses spannende Zitat gefunden:</p>
<blockquote><p>&#8220;So viele Menschen verwechseln grobe Fehlkoordination mit Originalität.&#8221;<br />
<small>Patrick Macdonald</small><small> (in: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0951507206?ie=UTF8&amp;tag=leichtigklern-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0951507206">The Alexander Technique as I See It</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=leichtigklern-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0951507206" border="0" alt="" width="1" height="1" />&#8220;</small>)</p></blockquote>
<p>Dazu sag ich Amen <img src='http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-577" title="Musiker" src="http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-content/uploads/2009/04/musiikki.jpg" alt="Musiker" width="166" height="230" />Von Musikern höre ich hin und wieder das Argument, dass man offen und spontan sein müsse, man müsse im Fluss oder &#8220;Flow&#8221; sein,  ja sogar, dass man die Angst überwinden müsse und ins Unbekannte springen, damit etwas Neues, etwas Einzigartiges entstehen könne.</p>
<p>Und das sehe ich ganz genau so!</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Und dann muss ich mir ansehen</span> Und dann zeigen sie mir, was sie damit meinen. Und was glauben Sie sehe ich da? Die selben Menschen, die von Offenheit, Spontanität, Fluss und von &#8216;ins Unbekannte springen&#8217; sprechen, gehen gar nicht mal sooo gut mit sich selbst um, während sie selbst glauben &#8216;ganz offen und spontan&#8217; zu sein.</p>
<p>Wow und das haut mich zum Teil echt um! Da wird sich verbogen und verspannt, dass Gesicht verzerrt, weil man dadurch das richtige &#8216;feeling&#8217; kriegt, usw. Auf deutsch: die machen alles das, was Offenheit verhindert!!! Und das Beste daran ist, dass sich das subjektiv spontan und offen anfühlt. (Da frage ich mich doch gleich mal wieder, an welchen Stellen ich selbst denn so völlig daneben liegen könnte&#8230;) Ist das spannend?</p>
<h3>Was lernen wir daraus?</h3>
<p>Ich persönlich finde daran spannend, dass es momentan ja &#8220;in&#8221; ist von der Macht des Unterbewussten zu sprechen, die Rolle des Verstandes zu degradieren, stattdessen seinem &#8220;Gefühl&#8221; zu vertrauen und sich davon leiten zu lassen. Und diese Idee wäre auch gar nicht so verkehrt, wenn man seinem Gefühl denn trauen könnte <img src='http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Wie wir an obigem Beispiel (übrigens beliebig oft reproduzierbar) sehen können, liegt das &#8220;Gefühl&#8221; aber bei den meisten Menschen leider daneben.</p>
<p>Der Grund, warum Gewohnheiten oft so schwer zu verändern sind, ist ja der, dass</p>
<ul>
<li>das Bekannte (die Gewohnheit) sich richtig anfühlt</li>
<li>das Unbekannte sich dann logischerweise falsch anfühlt</li>
</ul>
<p>Und niemand, der etwas gut oder <em>richtig </em>machen will, wird jemals auf die Idee kommen etwas zu tun, was sich <em>falsch </em>anfühlt. Also wird er immer im alten, bekannten, sich richtig anfühlenden Tun steckenbleiben.</p>
<p>Ja und da scheint es mir doch so zu sein, dass wir letzten Endes halt doch unseren Verstand bemühen müssen. Das heisst wir müssen unser Denken <em>trainieren</em>, damit wir</p>
<ul>
<li>das alles überhaupt erkennen können</li>
<li>und schliesslich die &#8220;falsche&#8221; Art etwas zu tun, unterbinden können.</li>
</ul>
<p>Dann, und nur dann, kann wirklich etwas Neues entstehen! Das nenne ich Originalität!</p>
<p>An der Stelle sei mal wieder ein Zitat von F.M. Alexander erlaubt:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Jeder will es richtig machen, aber keiner hält an und <strong>überlegt</strong>, ob seine Vorstellung von &#8220;richtig&#8221; die richtige ist.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Das ist der erste Schritt einer jeden echten Veränderung.</p>
<p><small style="color: #999999;"><small><small>Bild ©RainerSturm / <a style="color: #999999;" href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">PIXELIO</a></small></small></small></p>
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		<title>Selbstgebrauch</title>
		<link>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/03/selbstgebrauch/</link>
		<comments>http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/03/selbstgebrauch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 16:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mihajlovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alexander-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstgebrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Weightcommitment]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte hier schon mal ein wenig über das Thema &#8220;Gebrauch des Selbst&#8221; geschrieben. Jetzt habe ich auf  Maggy Breuers website eine genial einfache und sehr griffige Beschreibung dafür gefunden: Es ist jedem selbstverständlich, dass das Funktionieren einer Maschine mit davon abhängt, ob sie ihrer Bestimmung gemäss eingesetz wird oder nicht. Dass auch die Arbeitsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-477" title="311526_r_k_b_by_stephanie-hofschlaeger_pixeliode" src="http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-content/uploads/2009/03/311526_r_k_b_by_stephanie-hofschlaeger_pixeliode.jpg" alt="311526_r_k_b_by_stephanie-hofschlaeger_pixeliode" width="153" height="189" />Ich hatte <a href="http://www.leichtigkeitlernen.com/index.php/2009/02/alexander-technik-gebrauch-des-selbst/" target="_blank">hier</a> schon mal ein wenig über das Thema &#8220;Gebrauch des Selbst&#8221; geschrieben. Jetzt habe ich auf  <a href="http://www.alexandertechnik-mainz.de/" target="_blank">Maggy Breuers website</a> eine genial einfache und sehr griffige Beschreibung dafür gefunden:</p>
<blockquote><p><em>Es ist jedem selbstverständlich, dass das Funktionieren einer Maschine mit davon abhängt, ob sie ihrer Bestimmung gemäss eingesetz wird oder nicht. Dass auch die Arbeitsweise der eigenen Person mit diesem Faktor in Zusammenhang steht, liegt dagegen oft ausserhalb unseres Bewusstseins.</em></p></blockquote>
<p>Genial, oder? Daraus ergeben sich natürlich sofort einige weitere spannende Fragen, z.B.:</p>
<ul>
<li>Warum ist uns unser Gebrauch nicht bewusst?</li>
<li>Wie können wir ihn uns bewusst machen?</li>
<li>Wie können wir ihn verändern? oder: Sollten wir ihn überhaupt verändern?</li>
<li>Gibt es einen &#8216;optimalen&#8217; Gebrauch?</li>
<li>Kann ich meinen Gebrauch wirklich <em>bewusst </em>steuern?</li>
<li>Wieso wird dieser eigentlich offensichtliche Zusammenhang von &#8216;Gebrauch und Funktion&#8217; von nur so Wenigen erkannt?</li>
</ul>
<p>In einem der kommenden posts werde ich versuchen einige dieser Fragen zu beantworten. Oder haben Sie etwa schon eine Idee für eine oder mehrere Antwort(en)? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar!</p>
<p>::</p>
<p>Durch Maggy Breuer, bei der ich zur Zeit meines Musikstudiums viele viele erlebnis-, entdeckungs- und lehrreiche und nicht zuletzt vergnügliche Alexander-Stunden geniessen durfte <img src='http://www.leichtigkeitlernen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  , habe ich übrigens auch die spannende WeightCommitment-Arbeit von Michael Protzl kennengelernt. Hierzu schreibt Breuer:</p>
<blockquote><p><em>Wir verlieren schon in frühester Jugend jede Vorstellung davon, was müheloses Aufrechtsein bedeutet.</em></p></blockquote>
<p>Und genau das verspricht die WeightCommitment-Methode uns wieder beibringen zu können. Ich selbst hatte einige Einzelstunden bei Protzl und war dann bei einem Wochenendworkshop. Ich kann sagen, dass das, was Protzl da entdeckt zu haben behauptet, wirklich sehr wirksam ist, so dass der Unterricht bzw. Workshop viele positive Veränderungen nach sich gezogen hat.</p>
<p>Einen kurzen Einblick in die Methode finden Sie beispielsweise in diesem <a href="http://www.uprighting.com/uprighting-GER/Missing_Link_(GER).pdf" target="_blank">pdf-Dokument</a> oder besuchen Sie <a href="http://www.uprighting.com/" target="_blank">Michael Protzls website</a> (etwas Geduld beim Laden der Seite&#8230;)</p>
<p><small style="color: #999999;"><small>Bild: © Stephanie Hofschlaeger / <a style="color: #999999;" href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">PIXELIO</a></small></small></p>
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