Linktipp: Veränderung vs Transformation
Nils Koroschek hat einen sehr lesenswerten Artikel geschrieben, dem ich voll zustimme. Unbedingt lesen!!!
Empfehlung: Kurs “Neurobiologie und Alexander-Technik”
Ferienkurs in der Toskana
Für Alexander-Lehrer, Studenten & „Neulinge“
14. – 21. August 2010
in “Il Poggio” San Vicenzo a Torri (ca. 1h von Florenz)
Kursleitung:
Dr. Joanna Otto & Rosa Luisa Rossi
Dipl. AT-Lehrerinnen ATDV & SVLAT/ATI
“Wir lernen und erfahren in diesem Kurs, wie unser Denken, Fühlen und Handeln, also auch unsere Reaktionen auf Reize, geprägt sind von unserem Wissen, unserer Erfahrung und unserer Aufmerksamkeit und lernen, wie wir mit den Mittel der Alexander-Technik unser Gehirnpotential, d.h. unser Lernen fördern können.”
Die Welt als Spiegel
Als ich damit begann, Kindern das Trompetespielen beizubringen machte ich gelegentlich eine interessante Beobachtung. Kinder reagieren sehr schnell und feinfühlig auf ihre Lehrer. Wenn ich also schlecht gelaunt unterrichten ging, waren an diesem Tag “aus irgendwelchen Gründen” fast alle Kinder mies drauf. Na das fehlte mir gerade noch! Als ob die sich gegen mich verschworen hätten. Nun ja, es dämmerte schon überdeutlich, dass ich der Verursacher dieser Verschwörung war…
Einige Jahre später dann hörte ich Cathy Madden in einem Workshop zum Thema “Gruppenunterricht” folgendes sagen:
“Who is the most important person in this room? -I am, of course.”
Zunächst fand ich das etwas merkwürdig bis arrogant, war ich doch der Ansicht, dass ein Lehrer für die Schüler da zu sein habe und somit die Schüler die wichtigsten Personen seien. Allerdings wurde schnell klar worum es ging:
- je besser ein Lehrer mit sich selbst umgeht, desto besser kann er auf die Schüler eingehen
- je besser es dem Lehrer geht, desto besser geht es den Schülern, desto leichter lernen sie
- je besser es dem Lehrer geht, desto inspirierender wird der Unterricht sein
- wenn ich also das Beste für meine Schüler will, muss ich zuerst dafür sorgen, dass ich in Topform bin
Auch das Gegenteil ist wahr: wenn ein Lehrer genervt oder gelangweilt ist, wird er entsprechende Schüler vorfinden. Das gilt natürlich nicht nur für Lehrer sondern auch für alle anderen Berufe/Situationen. Manchmal scheint es sogar, dass der Computer auf meine Launen reagiert und dann diverse kleinere Aussetzer zu haben scheint
Und jetzt habe ich in Rüdiger Dahlkes neuen Buch “Die Schicksalsgesetze” gelesen, dass die Welt ein Spiegel meines Inneren ist. Das ist an sich keine neue Erkenntnis, sowas liest man in vielen Ratgeberbüchern usw.
Wie er den Gedanken weiterführt ist allerdings sehr interessant. Er schreibt:
“Probleme entstehen, sobald wir den Spiegelcharakter der Welt verkennen und sie für objektiv und unabhängig von uns halten. [...] Wer morgens in den Spiegel schaut, würde allerdings kaum versuchen, sein griesgrämiges Gesicht im Ebenbild zu verschönern oder Mitesser dort auszudrücken. Kaum aber haben wir das Bad verlassen beginnen die Spiegelfechtereien.”
Geniale Metapher
So, jetzt “tweete” ich also auch. Hier ist mein Twitter-Profil: http://twitter.com/alextekniikka Ich bemühe mich interessante links zusammenzustellen, die zu den Themen hier im blog passen. Also ich denke es lohnt sich mir zu “followen”
Ich habe festgestellt, dass es sich lohnt da mitzumachen, denn die Leute, denen ich folge, schreiben häufig interessante Sachen und ich finde neue, spannende websiten.
Neues ebook: Persönlichkeitsveränderung
Der Psychologe Roland Kopp-Wichmann hat ein lesenswertes ebook herausgebracht mit dem Titel “Handbuch Persönlichkeitsveränderung – Warum es nicht einfach ist seine Persönlichkeit zu verändern. Und wie es doch geht.”
Jetzt habe ich es fertig gelesen und kann es rundum empfehlen. Mir gefällt, dass es gegen den Trend geht, dass persönliche Veränderung kinderleicht sei und schnell gehe.
Denn das stimmt auch meiner Erfahrung nach einfach nicht. Und nein, das liegt nicht daran, dass ich einen Glaubenssatz hätte, demnach das schwer sei und das dann zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung wird. Viele Dinge lassen sich natürlich relativ leicht und schnell verändern.
Aber wenn es um die Perönlichkeit bzw. wirklich wichtige Themen geht, muss man in die Tiefe gehen. (Übrigens habe ich schon des öfteren auch hinter scheinbaren Kleinigkeiten “wichtige” und grosse Themen gefunden. So viel zum Thema “schnelle Veränderung”.) Das braucht persönlichen Einsatz, Zeit, Durchhaltevermögen und oft auch Mut unangenehme Dinge wirklich anzuschauen.
Und zwar aus verschiedenen Gründen, wie z.B. schlicht deswegen, weil im Gehirn etwas umgebaut werden muss, oder dass das perönliche Umfeld nicht mitspielen will, oder aber dass das Problem schon die Lösung für ein anderes Thema anderes darstellt, das man eigentlich lieber meiden möchte, oder…
In Kopp-Wichmanns ebook werden eine Vielzahl von weiteren Gründen und Modellen angeführt, so dass man wirklich verstehen kann was los ist. Und es werden Wege aufgezeigt, wie man dann weitergehen könnte um die gewünschte Veränderung zu schaffen.
“[...] die schlechte Nachricht ist, dass es offenbar keinen schnellen, leichten Weg gibt, sich an ein neues Verhalten anzugewöhnen.
Die gute Nachricht: mit genügend Ausdauer ist es zu schaffen. Sie müssen nur dranbleiben – und vor allem: anfangen.”
An dieser Stelle möchte ich nicht nur das ebook (9,90€) empfehlen, sondern gleich auch den Persönlichkeits-blog, den ich seit einiger Zeit regelmässig und mit grossem Gewinn lese.
Ganzheitliche Therapie
Ich habe gerade eine vielversprechende, sich noch in der Testphase befindliche, website von Dr.Rüdiger Dahlke entdeckt.
mymedworld ist ein Beitrag zu einer, den ganzen Menschen in seiner körperlichen, seelischen und geistig-spirituellen Dimension umfassenden Medizin. Herausgegeben wird mymedworld vom international renommierten Psychosomatiker und Bestsellerautor Dr. Ruediger Dahlke.
Wen’s interessiert, hier ist der link: http://mymedworld.cc/
Winterimpressionen
Wie verlockend ist es doch, hier in Finnland, bei fast -20 Grad(!) vor dem Kamin zu sitzen und heisse Schokolade zu schlürfen. Wir konnten uns dann doch aufraffen uns nach draussen zu begeben. Und es hat sich gelohnt!!! Wirklich wunderschön, die Landschaft hier
Hier ein paar Impressionen. Viel Spass!
Frohes Fest!
Hier habe ich folgende Geschichte gefunden:
Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der “Sun” steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?
Virginia O’Hanlon,
115 West Ninety-fifth StreetDie Sache war dem Chefredakteur Francis Church so wichtig, dass er selber antwortete – und zwar auf der Titelseite der “Sun”:
Virginia,
deine kleinen Freunde haben nicht Recht. Sie wurden angesteckt vom Skeptizismus eines skeptischen Zeitalters. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können.Aller Menschengeist ist klein, Virginia, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im unserem riesigen Universum ist der menschliche Geist kaum mehr als ein winziger Ameisenverstand, verglichen mit der Unendlichkeit der Welt und gemessen an der Intelligenz, welche die ganze Wahrheit und alles Wissen begreifen könnte.
Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und die Großherzigkeit und die Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein.
Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Sie wäre so dunkel, als gäbe es keine Virginia. Es gäbe keinen Glauben, keine Poesie, keine Liebe – gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Nur ein Hauch an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das ewige Licht der Kindheit, das die Welt erfüllt, müsste verlöschen.
Nicht an den Weihnachtsmann glauben? So dürfest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle an Heiligabend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht – was würde das beweisen?
Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf den Wiesen im Mondschein tanzen. Trotzdem gibt es sie. All der Wunder zu denken – geschweige denn sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt.
Was Du auch siehst, Du siehst nie alles, Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal alle Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein.
“Ist das denn auch wahr?” kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger.
Der Weihnachtsmann lebt, und er wird ewig leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.
Frohe Weihnacht, Virginia.
Dein Francis P. ChurchDer Briefwechsel zwischen Virginia O’Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Francis Church war 20 Jahre lang als Redakteur bei der Sun tätig und sein Motto war: Strebe danach, Deinen Geist frei von Scheinheiligkeit und Heuchelei zu halten.
Der Briefwechsel wurde unter dem englischen Originaltitel “Is there a Santa Claus?” bis zur Einstellung der Zeitung im Jahr 1949 alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite abgedruckt – und damit zum meistgedruckten Zeitungsartikel aller Zeiten.
Ich wünsche euch frohe Weihnachten!
Gewohnheiten ändern
Richard Bandler gibt ein paar nette Tipps für das allseits beliebte Spielchen “Gute Vorsätze für 2010″.
Das Potential der Alexander-Technik
Auf der Seite von Pete Josephs gibt es zum Thema Alexander-Technik einige interessante Ideen. Z.B. diese hier:
Die Inhalte der Alexandertechnik sind durch Worte schwer zu erklären, denn das Wissen, welches vermittelt wird, ist nur zu einem kleinem Teil theoretischer Natur. Der überwiegende Teil ist Wissen durch körperliche Erfahrung z.B. wie man gestauchte Bandscheiben entlastet, welche Bewegungen den Rücken verlängern, statt ihn zu krümmen, oder wie man verspannte Schultermuskeln losläßt.
Die Prinzipien der Alexander-Technik sind von F.M.Alexander selbst in seinen Büchern recht klar beschrieben. Ich denke, die Schwierigkeit diese Technik durch Worte zu erklären liegt darin begründet, dass sich keine Sau für die pure Theorie interessiert! Was sehrwohl interessiert ist das persönliche Erleben von Veränderung, der persönliche Prozess durch den man geht, wenn man die Technik erlernt. Und auch wenn der Prozess selbst auf den beschriebenen Prinzipien beruht, so ist der Prozess selbst doch immer persönlich und damit individuell verschieden.
Während der eine sich über ein paar entspannte Muskelchen freut, ist der andere froh, endlich Stabilität im Körper zu erfahren. Und während der eine sich noch über entspannte Schultermuskeln freut, hat der nächste bereits entdeckt, dass das bereits wieder bedeutet den Körper in einzelne Teile zu “zerlegen” und die Erfahrung der entspannten Muskeln, sei sie noch so angenehm, ihn eigentlich daran hindert das Funktionieren des Systems “Mensch” ALS GANZES zu verstehen und zu erleben. Recht hat Pete Josephs: durch Worte schwer zu erklären.
Allerdings möchte ich noch deutlich sagen, was eigentlich selbstverständlich sein sollte:
Wenn Sie die Alexander-technik lernen und anwenden wollen, MÜSSEN Sie die ihr zugrundeliegenden Prinzipien genau kennen und verstehen! Sie MÜSSEN sich intensiv sowohl theoretisch als auch praktisch mit den Prinzipien auseinandersetzen. Sonst machen Sie halt irgendwas, und es hilft Ihnen vielleicht sogar, aber ich persönlich bin davon überzeugt, dass erst das intensive theoretische und praktische Studium das volle Potential der Technik enthüllt.
Gibt es etwas Widersinnigeres?
Der Begründer der Alexander-Technik schrieb in seinem Buch Constructive Conscious Control of the Individual folgendes:
“Nehmen wir einmal an, jemand macht sich auf den Weg zu einem bestimmten Ort und kommt unterwegs an eine Strassenverzweigung. Da er sich nicht auskennt, wählt er den falschen Weg und verirrt sich. Er erkundigt sich nach dem richtigen Weg, worauf man ihm sagt, er müsse umkehren und wieder zurück gehen bis zu jener Strassenverzweigung und dort die andere Strasse nehmen, die ihn dann direkt an den von ihm gewünschten Ort führe. Was soll man davon halten, wen man erfährt, dass der Mann zwar an die Strassenverzweigung zurückging, dort aber wieder die alte Strasse nahm und sich erneut verirrte, weil er entschieden hatte, dass er es schliesslich besser wisse als derjenige, der ihm den Weg gewiesen hatte? Und was soll man dazu sagen, wenn man vernimmt , dass er dies nicht ein- oder zweimal, sondern immer wieder getan hat, und sich grosse Sorgen zu machen begann, weil er sich immer wieder verirrte und seinem Bestimmungsort nicht näher kam?”
Tja, so scheint es jedem zu gehen, der Gewohnheiten verändern will. “Ich weiss selbst, was gut für mich ist!” Schön und gut, aber warum geht’s dir denn dann nicht gut, wenn du das angeblich so genau weisst…?
Hin und wieder ist es notwendig, etwas zu tun, das gegen die Gewohnheit – und damit gegen das “sich-richtig-anfühlen” – geht. Das fühlt sich dann zunächst falsch an und die Versuchung lieber die gewohnten Pfade auszutreten ist doch nur zu verlockend. Wer das nicht weiss wird garantiert das Vertraute wählen. Aber selbst wenn man diesen Mechanismus kennt, ist die Wahrscheinlichkeit nahe 100% in diese Falle zu tappen.
Lustig, nicht?
Die Lösung der Paradoxons
So lautet eine Überschrift auf den Seiten des Weiss Institutes. Weiter steht da:
“Das Paradoxe ist, dass je mehr wir versuchen, höhere Leistungen in kürzerer Zeit zu erringen, wobei wir Überspannung und Angst ignorieren, wir umso mehr unser wahres Leistungspotential limitieren.”
Wikipedia sagt dazu folgendes:
Ein Paradoxon ist ein scheinbarer oder tatsächlich unauflösbarer, unerwarteter Widerspruch. (wikipedia)
Und zunächst scheint es für viele so zu sein, dass das ein tatsächlicher Widerspruch ist: Je mehr ich mich anstrenge, desto weniger komme ich vorwärts. Das haben viele schon mal erlebt.
Wie kann das kommen?
Die einfachste Antwort, die ich finden konnte war die, dass wir unsere Energie in die falschen Bahnen leiten. In Bahnen also, die nicht mit unserem bewusst gewählten Ziel in Einklang stehen. So gesehen sind, die ‘Probleme’ die entstehen schlicht Hinweise darauf, dass wir möglicherweise unbewusst noch ein anderes Ziel verfolgen und die Energie nicht dahin fliesst, wohin wir sie eigentlich fliessen lassen wollen. So gesehen sind diese ‘Probleme’ sehr nützlich
Es gibt kein Paradoxon!
Schon ist klar, dass da niemals ein Paradoxon gewesen ist. Wir hatten einfach nicht genügend KLARHEIT.
Die Alexander-Technik bietet einen positiven Weg, unsere physischen Gewohnheiten und Einstellungen zu verbessern.
Und da das Modell der Alexander-Technik ja als einen der zentralen Punkte die Idee von Ganzheitlichkeit hat, würde ich das Wort ‘physisch’ einfach weglassen.
Meiner Erfahrung nach zeigt sich Ganzheitlichkeit auch gerade dadurch, dass durch die Wahrnehmung des Körpers erst erfahrbar wird, welchen unbewussten geistigen Konzepte wir fröhnen. Dann haben wir die Möglichkeit und die Wahl(!) etwas zu verändern, noch bevor wir wieder mal ein ‘Paradoxon’ entdeckt zu haben glauben.
SMS schreiben verursacht Rückenschmerzen
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Hier wird von einer aktuellen Studie berichtet, nach der SMS schreiben Rückenschmerzen verursacht.
“A new study has discovered that the more someone texts, the more pain they had in their neck and shoulders. “
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Geht’s noch? Als ob es nicht unglaublich viele verschieden Arten gäbe, WIE man mit sich umgehen kann, während man eine SMS schreibt (Stichwort: Selbstgebrauch). Tja und wenn ich mich wegen dem bisschen Tippen halt verspanne, kriege ich halt diverse Probleme.
“Texting — sending text messages using your mobile phone — is a popular way that young adults and teens prefer to communicate. But it comes at a price.”
Unglaublich, wie da eine direkte Verbindung zwischen SMS und Schmerzen hergestellt wird. Als wäre da nicht noch der Mensch dazwischen, inclusive der Möglichkeit zu wählen, wie er seinen Körper gebraucht, während er schreibt. Ich jedenfalls spanne meinen Nacken und meine Schultern nicht an, um auf meinem Handy rumzutippen. Und ich habe auch keine Probleme mit Nacken oder Schultern. Ich zahle keinen “Preis”.
Wenn jemand lernt, wie er die Qualität seines Selbstgebrauches positiv beeinflussen kann, dann kriegt so jemand auch keine Nackenschmerzen mehr. Ein weiterer Grund Alexander-Technik zu lernen
Bild © Plambeck/ PIXELIO
Radikaler Konstruktivismus
Und hier ist noch ein sehr lehrreiches Video. Wie das Gehirn unsere Wirklichkeit konstruiert (4 Teile):
http://www.youtube.com/watch?v=Wl224WyYLgY Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Geist ist stärker als die Gene
Phantastischer Vortrag von Bruce Lipton. Unbedingt ansehen (hat insg. 16 Teile):
http://www.youtube.com/watch?v=xX0tOEz5MYA Diesen Beitrag weiterlesen »
